Karneval trotz Corona – Dieses Jahr wird es kei­nen Karneval geben!? Falsch gedacht!

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Auch wenn in die­sem Jahr alles anders ist und auf Vieles ver­zich­tet wer­den muss, auf Karneval lässt sich nicht kom­plett verzichten.

Es ist die Zeit, in der man sich auf den Wechsel der Jahreszeiten besinnt, ver­sucht den kal­ten Tagen und „kal­ten“ Gedanken den Rücken zuzu­wen­den. Diese Zeit steht für einen Neubeginn. Es ist also auch eine Zeit der Hoffnung, der Hoffnung auf Veränderung und viel­leicht auch Verbesserung.

Kurz um: „Karneval trotz Corona!“ ist das Gebot der Stunde. Genau vor einem Jahr konnte das Jugendzentrum InKult für diverse Kinder und Jugendliche ein bun­tes Karnevalsfest ermög­li­chen, was opti­mal ange­nom­men wurde.

Um den Kindern und Jugendlichen der Stadt Neuss auch in die­sem Jahr ein mög­lichst schö­nes Fest zu ermög­li­chen, pla­nen alle Akteure der Kinder- und Jugendarbeit gemein­sam und unent­wegt Aktionen und Angebote, mit denen Heranwachsende erreicht wer­den kön­nen. Es wer­den Bastel-​Sets ver­teilt, Süßigkeiten-​Päckchen zusam­men­ge­stellt, Schmink-​Videos hoch­ge­la­den oder Online-​Feiern ein­ge­rich­tet. So auch im Jugendzentrum InKult.

Dort wird über die Karnevalstage ein Banner mit der Aufschrift „Karneval trotz Corona!“ die Hausfassade am Berghäuschensweg 30 schmü­cken. Gleichzeitig wird es eine Online Karneval Aktion geben, für alle die möch­ten und mit fei­ern wollen.

Die Straße im Meertal wird ste­tig befah­ren und wir hof­fen, dass viele Menschen das Banner sehen und wir dadurch ein posi­ti­ves Gefühl und dem ein oder ande­ren ein klei­nes Lächeln ver­schaf­fen kön­nen“, so Einrichtungsleiter Moritz Ehrentraut. Zudem betont Ehrentraut und sein Team, die gute Zusammenarbeit zwi­schen den ein­zel­nen Jugendzentren und ander­wei­ti­gen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen.

Corona hat genug Schäden ver­ur­sacht. Wir möch­ten wenigs­tens die schö­nen und wich­ti­gen Momente fest­hal­ten und eine gemein­same Zeit und Erinnerung an Karneval ermög­li­chen“, so Anna Rajavi, Jugendsprecherin des Trägers Interkulturelle Projekthelden.

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