Weitergehende Infos zum Bombenverdacht

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst-​Holzbüttgen – Am Montag, 15. Februar 2021, lässt die Stadt einen Kampfmittel-​Verdachtspunkt an der Kreuzstraße in Holzbüttgen über­prü­fen. Nach jet­zi­gen Erkenntnissen ist die Wahrscheinlichkeit eines tat­säch­li­chen Fundes sehr gering. 

Sollte den­noch eine Entschärfung not­wen­dig wer­den, müsste der unmit­tel­bare Gefahrenbereich A (250 Meter Radius zur Fundstelle) eva­ku­iert wer­den. Im Gefahrenbereich B (500 Meter Radius zur Fundstelle) wür­den Luftschutz-​Maßnahmen notwendig.

Die bei­gefügte Karte zeigt die bei­den Radien. Im Gefahrenbereich A leben rund 560 Personen, im Gefahrenbereich B wären rund 1100 Personen betroffen.

Karte: Stadt

Die Sondierungsarbeiten begin­nen in den frü­hen Morgenstunden. Fortlaufend wird die Stadt über alle ver­füg­ba­ren Kanäle über das Ergebnis der Untersuchung und den dann gege­be­nen­falls not­wen­di­gen Maßnahmen berich­ten. Die Stadt bit­tet alle Anwohner, am 15. Februar ins­be­son­dere die Homepage der Stadt und die sozia­len Medien im Blick zu behalten.

Die Anwohner der genann­ten Bereiche wer­den zudem geson­dert vorab infor­miert. Im Fall einer Evakuierung wer­den Polizei und Ordnungsamt den Bereich sper­ren und die Haushalte überprüfen.

(256 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)