Städtisches Fundbüro ver­stei­gert Fahrräder

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Am Donnerstag, 18. März, um 19.00 Uhr star­tet die Online-​Versteigerung des städ­ti­schen Fundbüros. Rund 60 Fahrräder kön­nen in der zehn­tä­gi­gen Auktion erstei­gert werden.

Interessenten haben bereits, ab dem 18. Februar, die Möglichkeit, alle Fahrräder vor Versteigerungs-​Beginn zu begut­ach­ten: Bilder und eine Beschreibung sind auf der Auktions-​Webseite ein­seh­bar – www​.son​der​auk​tion​.net.

Martina Wiescholleck vom städ­ti­schen Fundbüro erläu­tert, wel­che Fahrräder ver­stei­gert wer­den dür­fen: „Wer einen Gegenstand fin­det, darf die­sen behal­ten, wenn sich der Eigentümer inner­halb von sechs Monaten nicht mel­det. Alle zu ver­stei­gern­den Fahrräder wur­den nach sechs Monaten weder vom Eigentümer noch vom Finder bean­sprucht. Deshalb kann die Stadt sie nun versteigern.“

Ersteigerte Fahrräder kön­nen nur per­sön­lich und gegen Barzahlung abge­holt wer­den. Nach der Auktion wer­den Termine zur per­sön­li­chen Abholung und Zahlung der erstei­ger­ten Fahrräder vereinbart.

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