Informationen zum Schulbetrieb nach dem 14.02.2021

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Schulmail des MSB NRW: Die Maßnahmen der ver­gan­ge­nen Wochen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie haben zu einer Reduzierung der Infektionszahlen und zu einem Absinken der Inzidenzwerte geführt. 

Trotz die­ser erfreu­li­chen Entwicklung müs­sen wir das Infektionsgeschehen wei­ter­hin genau beob­ach­ten und bei mög­li­chen Schritten zur Öffnung der Schulen beson­nen und vor­sich­tig vor­ge­hen. Während die bis­he­ri­gen Beschränkungen in allen Bereichen nahezu unver­än­dert fort­ge­setzt wer­den, sol­len die gemein­sam erar­bei­te­ten Spielräume wie ange­kün­digt für die schritt­weise Erweiterung der Präsenzangebote im Bereich der Bildung und Betreuung genutzt wer­den. In den Schulen kön­nen in einem ers­ten Schritt hier­bei vor allem die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Abschlussklassen Berücksichtigung finden.

Im Vorfeld des Treffens der Bundeskanzlerin, der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hat das Ministerium für Schule und Bildung in den ver­gan­ge­nen Tagen mit zahl­rei­chen am Schulleben betei­lig­ten Verbänden inten­sive und sehr kon­struk­tive Gespräche geführt. Wichtige Gesprächspartner waren dabei unter ande­rem Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht.

In die­sen Gesprächen stan­den neben den Abschlussklassen gerade auch die beson­de­ren Bedürfnisse der jün­ge­ren Schülerinnen und Schüler, der Schülerinnen und Schüler mit beson­de­ren Unterstützungsbedarfen und ins­ge­samt ein Zuwachs an Präsenzunterricht im Zentrum der Interessen und des Austausches. Nordrhein-​Westfalen wird von den Möglichkeiten des gest­ri­gen Beschlusses im Interesse der Kinder und Jugendlichen ver­ant­wor­tungs­voll Gebrauch machen und zunächst für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie der Primarstufe wie­der ver­stärkt Unterricht in Präsenz ermög­li­chen. Sobald sich die Infektionslage wei­ter ent­spannt, wer­den wir aber auch eine Rückkehr für die Schülerinnen und Schüler wei­te­rer Jahrgangsstufen zumin­dest in einem ein­ge­schränk­ten Präsenzbetrieb prü­fen und entscheiden.

Wichtig war den Beteiligten ebenso wie der Landesregierung, eine Planungsperspektive auf­zu­zei­gen und Lösungen für Modelle zum Schulbetrieb zu eta­blie­ren, die einen Einstieg sicher­stel­len und dar­auf auf­bau­end zugleich wei­tere Schritte zur Öffnung ermög­li­chen. Um den Schulen und den Schulträgern den not­wen­di­gen Vorlauf zur Umsetzung zu geben, wer­den alle rele­van­ten Veränderungen zum Schulbetrieb auf der Grundlage des gest­ri­gen Beschlusses mit einem Vorlauf von 10 Wochentagen ab Montag, den 22. Februar 2021, zur Umsetzung kommen.

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