Stadt warnt vor dem Betreten von Eisflächen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Stadt Kaarst warnt der­zeit ein­dring­lich alle Bürger davor, zuge­fro­rene Eisflächen zu betre­ten. Trotz anhal­ten­der Frostphasen sind die Eisflächen nicht aus­rei­chend dick. 

Die Tragfähigkeit der Eisschicht ist nicht gege­ben. Es besteht jeder­zeit Einbruchsgefahr. Feuerwehr-​Leiter Andreas Kalla möchte vor allem Eltern für die Gefahren der Eisflächen sensibilisieren:

Auf Kinder üben gefro­rene Seen, Teiche oder Flüsse eine große Faszination aus. Das Spielen auf die­sen Flächen birgt aber große Gefahren: Es besteht beim Einbrechen nicht nur die Gefahr, zu ertrin­ken. Hinzu kommt auch, dass das eis­kalte Wasser eine schnelle Unterkühlung ver­ur­sacht. Ich rate des­halb allen Eltern drin­gend, mit ihren Kindern über diese Gefahren zu spre­chen und dar­auf zu ach­ten, dass sie den Eisflächen fern­blei­ben“, sagt Kalla.

Im Unglücksfall ist es wich­tig, sofort den Notruf 112 zu wäh­len. Bei unüber­sicht­li­chem Gelände kann ein Einweiser an einer ver­ab­re­de­ten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleich­tern. Am Kaarster See sind gekenn­zeich­nete Rettungspunkte vor­han­den, die der Feuerwehr das Auffinden der Unglücksstelle vereinfachen.

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