Caritashaus St. Elisabeth: „Die Unterstützung war ein­fach überwältigend“

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Eine Welle der Hilfsbereitschaft erreichte in den ver­gan­ge­nen Wochen das Caritashaus St. Elisabeth in Rommerskirchen. 

Kindergärten und Schulen, Menschen aus dem Umfeld des Hauses, die Tafel und Rommerskirchener Bürger schick­ten dem Team, den Bewohnerinnen und Bewohner viele Aufmerksamkeiten und kleine Geschenke. „Mit so einer mora­li­schen Unterstützung hät­ten wir nie­mals gerechnet.

Vielen Dank an alle Rommerskirchener, die an uns gedacht haben“, betont Kirsten Seyfert, Leiterin des Caritashauses. Wegen eines schwe­ren Corona-​Ausbruches im St. Elisabeth hat­ten Bewohner und Mitarbeitende schwie­rige Wochen zu über­ste­hen. Die Unterstützung aus der Gemeinde sei des­halb umso wich­ti­ger gewesen.

Unsere Bewohner waren über­wäl­tigt und haben sich manch­mal gefragt, wie sie so viel Unterstützung ver­dient haben“, erzählt die Leiterin. Sehr viele Rommerskirchener hät­ten ihnen gerade wäh­rend der Advents- und Weihnachtszeit gezeigt, dass sie an das Haus den­ken. So back­ten zum Beispiel die Ehrenamtlerinnen des Cafés lie­be­voll im St. Elisabeth zusätz­li­che Kuchen, Plätzchen, Hörnchen und bas­tel­ten Schneemänner.

Aus dem nähe­ren Umfeld des Caritashauses wur­den das Team, die Bewohnerinnen und Bewohner mit selbst genäh­ten Kirschkernkissen und deko­ra­ti­ven Teelichtern beschenkt. Hinzu kamen anonyme Bilderspenden von Klein und Groß im Briefkasten.

Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Frixheim haben zur Adventszeit ein Fensterbild mit Sternen und einem Tannenbaum aus Handabdrücken für die Senioren gestal­tet. Vom katho­li­schen Kindergarten St. Maternus in Sinsteden erhiel­ten die Seniorinnen und Senioren selbst gemalte Bilder und jeweils eine Krippe im Glas. Zudem mach­ten Landwirte von der Aktion „Ein Funken Hoffnung“ beim Caritashaus Halt und über­reich­ten Geschenke. Die Landwirte kamen gleich zweimal.

Ganz beson­ders her­vor­he­ben möchte Seyfert aber das Engagement von Catharina Mihm, die für die Bewohner der Seniorenheime in der Gemeinde Geschenke orga­ni­sierte, und Heike Hendrich, der Vorsitzenden der Tafel. Sie hatte unter ande­rem dazu auf­ge­ru­fen, Briefe an die Senioren zu schrei­ben und Geschenke zu ver­pa­cken. „Das Gefühl, dass die Gemeinde hin­ter uns steht, hat uns sehr durch diese schwere Zeit gehol­fen.“, so Kirsten Seyfert.

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