Bombenverdachtspunkt in Holzbüttgen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Am Montag, 15. Februar 2021, wird im Bereich der Kreuzstraße in Holzbüttgen ein Bombenverdachtspunkt geöff­net und unter­sucht. Die Erkundungsarbeiten begin­nen um 7.00 Uhr.

Alle Anwohner des Bereichs kön­nen sich zunächst wei­ter­hin in ihren Wohnungen auf­hal­ten. Nach bis­he­ri­gen Erkenntnissen ist ein tat­säch­li­cher Bombenfund unwahr­schein­lich. Sollten den­noch Kampfmittel gefun­den wer­den, müsste der Wohnbereich um die Fundstelle eva­ku­iert werden.

Die Anwohner der betrof­fe­nen Straßen wer­den in den kom­men­den Tagen geson­dert infor­miert. Vorsorglich bit­tet die Stadt darum, pri­vate und beruf­li­che Termine am 15. Februar mit Blick auf eine mög­li­che Evakuierung zu planen.

Sven Minth, Abteilungsleiter im Ordnungsamt, erläu­tert das Verfahren: „Wir haben in die­sem Areal genaue Vorprüfungen durch­ge­führt. Die Chance, dass dort tat­säch­lich eine Bombe gefun­den wird, liegt bei etwa fünf Prozent. Sollte eine Bergung und Entschärfung von Kampfmitteln nötig sein, sind wir dar­auf vorbereitet.“

Die betrof­fe­nen Bürgerinnen und Bürger wer­den bereits vorab infor­miert. Am Tag selbst wür­den alle Adressen im Evakuierungs-​Radius per­sön­lich kon­trol­liert. Die eigent­li­che Kampfmittel-​Beseitigung würde nach der Evakuierung durch Experten der Bezirksregierung Düsseldorf vorgenommen.

Sollte eine Evakuierung für die Dauer der Entschärfung not­wen­dig wer­den, ste­hen wit­te­rungs­si­chere Turnhalten unter Einhaltung stren­ger Hygienevorschriften zur Verfügung. Über deren Lage und Erreichbarkeit wer­den die betrof­fe­nen Haushalte durch die aus­ge­teil­ten Flyer informiert.

(75 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)