Stadt bie­tet kos­ten­lose Corona-​Tests für städ­tisch Beschäftigte an

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die städ­ti­schen Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen und Schulen gehö­ren in der Corona-​Pandemie frag­los zum beson­ders gefähr­de­ten Personal der Stadtverwaltung. 

Die täg­li­che Arbeit mit den Kindern bedeu­tet ein erhöh­tes Infektionsrisiko. Die Stadt Kaarst hat des­halb heute den ers­ten von ins­ge­samt sechs zen­tra­len Testterminen für die Beschäftigten in den Kitas und Schulen ange­bo­ten. Auch die Tagesmütter und –väter kön­nen sich zu die­sen Testterminen anmelden.

Dieses Angebot ergänzt die bereits bestehende Möglichkeit für die Mitarbeiter, in Arztpraxen einen kos­ten­lo­sen Test durch­füh­ren zu las­sen. Betreut wird die Aktion durch den Arbeitsmediziner Dr. Markus Groteguth.

Die städ­ti­schen Mitarbeiter müs­sen nur ihre Versichertenkarte mit­brin­gen. „Bis zu den Osterferien wer­den wir fünf wei­tere Testtermine anbie­ten. Unser Ziel ist es, das Risiko für Mitarbeiter, Kinder und Familien so gering wie mög­lich zu hal­ten“, sagte Bürgermeisterin Ursula Baum.

Organisiert wer­den die Testungen durch den städ­ti­schen Arbeitsschutzbeauftragten Norbert Sinthern: „Wir wer­den nicht nur Erzieherinnen und Erzieher, son­dern auch Küchenpersonal, Hausmeister und sämt­li­che ande­ren Mitarbeiter, die in den Kitas ein und aus gehen, tes­ten. Sie alle haben ein hohes Infektionsrisiko. Die Resonanz in den Einrichtungen ist bis­her sehr posi­tiv. Bereits heute haben wir rund 50 Mitarbeiter getestet.“

(35 Ansichten gesamt, 2 Leser heute)