Zwei Verletzte bei Glatteisunfällen: Die Freiwillige Feuerwehr auf­grund des Wintereinbruchs im Einsatz

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Nach einem eher ruhi­gen Jahresbeginn musste die Freiwillige Feuerwehr in den ver­gan­ge­nen Tagen gleich sie­ben­mal aus­rü­cken. Dabei gab es zwei ver­letzte Autofahrerinnen, die sich mit ihren Wagen wegen Glatteis überschlugen. 

Am Sonntag (24.) wurde die Feuerwehr um 20.44 Uhr alar­miert. Auf der Kreisstraße 27 zwi­schen Evinghoven und Deelen rutschte eine Fahrerin in die nach oben anstei­gen­den Bankette am Straßenrand und über­schlug sich dabei. Sie konnte sich selbst befreien und wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts medi­zi­nisch betreut. Sie wurde dann ins Kreiskrankenhaus nach Grevenbroich gebracht. Neben den Löschzügen aus Nettesheim, Widdeshoven und Evinghoven war dabei auch der Löschzug Gohr im Einsatz.

Am Montagmorgen (25.) über­schlug sich eine Frau auf der Kreisstraße B zwi­schen Oekoven und Barrenstein wegen Glatteis gleich mehr­mals mit ihrem PKW: Nachdem der vor ihr fah­rende Wagen auf­grund von Glatteis stark abbremste, fuhr sie in die Bankette um einen Auffahrunfall zu ver­mei­den und über­schlug sich. Auch sie wurde ins Kreiskrankenhaus Grevenbroich gebracht.

Um 8.06 Uhr rückte die alar­mierte Feuerwehr mit den Löschzügen aus Widdeshoven und Evinghoven an, die durch ein Fahrzeug aus Nettesheim unter­stützt wur­den. Die Frau wurde eben­falls ins Kreiskrankenhaus nach Grevenbroich gebracht. Die Feuerwehreinsätze waren bin­nen gut einer Stunde abgeschlossen.

Am Sonntag wurde die Feuerwehr um 5.31 Uhr alar­miert, weil auf der L 280 im Bereich Anstel ein Baum umzu­stür­zen drohte, wie es zunächst hieß. De facto rag­ten im Knechtstedener Wald einige dicke Äste infolge der Schneelast in den Straßenbereich, was für Lastwagen zu erns­ten Problemen hätte füh­ren kön­nen. Die Äste wur­den vom Löschzug Nettesheim ent­fernt. Sechs Stunden spä­ter war der Löschzug Nettesheim dann auf der Martinusstraße in Nettesheim im Einsatz. Gegenüber dem Friedhof war ein Baum in einem pri­va­ten Garten umge­stürzt: Äste rag­ten über den Garten hin­aus, mach­ten den Bürgersteig unpas­sier­bar und wur­den abgesägt.

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