Digitalisierung an den Dormagener Schulen schrei­tet wei­ter voran

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Durch Investitionen in Höhe von zwei Millionen Euro im ver­gan­ge­nen Jahr hat sich die digi­tale Ausstattung der Dormagener Schulen signi­fi­kant ver­bes­sert. Von 18 Schulen sind mitt­ler­weile bereits 15 an das Glasfasernetz angeschlossen. 

Aktuell gibt es 1.186 Endgeräte für Schüler*innen, bestellt sind 1.562 wei­tere iPads und Notebooks. Die Ausstattungsquote mit Schülerendgeräten ändert sich dann von 18 auf 41 Prozent. Im Schnitt müss­ten sich also zwei bis drei Schüler*innen ein Gerät teilen.

Wir freuen uns sehr, diese Entwicklung bei der Digitalisierung zu sehen. Im Schulausschuss hat­ten wir beschlos­sen, dass min­des­tens 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler über ein Endgerät ver­fü­gen sol­len. Diese Quote wer­den wir sogar ver­dop­peln“, sagt Robert Krumbein, Erster Beigeordneter der Stadt Dormagen.

Auch die Lehrer*innen wer­den bes­ser aus­ge­stat­tet – so wur­den bereits 268 iPads und 320 Notebooks bestellt. Angeschafft wer­den außer­dem 111 Videokonferenzsysteme für den Distanzunterricht sowie wei­tere 244 inter­ak­tive Displays für den Unterricht in den Schulen.

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