Mehr als nur ein Dummejungenstreich – Polizei lei­tet Ermittlungsverfahren ein

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Osterath (ots) Am Sonntag (24.01.), gegen 21:50 Uhr, infor­mierte die Rheinbahn die Polizei über meh­rere Heranwachsende, die an der Haltestellt „Bovert” (Meerbuscher Straße) stän­dig die Notrufanlage betä­ti­gen wür­den und eine Bahn mit ver­mut­lich Steinen bewor­fen hätten.

Vor Ort stell­ten die Beamten in einem Zug zwei Verdächtige fest, auf die die Beschreibung passte. Die 16 und 18 Jahre alten Düsseldorfer gaben an, aus Langeweile mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln durch die Gegend gefah­ren zu sein. Auf Vorhalt, den Notruf blo­ckiert und mit Gegenständen auf eine Bahn gewor­fen zu haben, reagier­ten sie mit Ausflüchten.

Ob aus Langeweile oder einem ande­ren Grund, die Vorwürfe gegen die bei­den jun­gen Männer wie­gen schwer und kön­nen nicht als Dummejungenstreiche abge­tan wer­den. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefähr­li­chen Eingriffs in den Bahnverkehr und wegen Missbrauchs von Notrufen eingeleitet.

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