Forstarbeiten im Wäldchen am Lanker Wasserwerk

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Im Wäldchen am Lanker Wasserwerk sind Waldpflegemaßnahmen nötig gewor­den. Abgestorbene oder zu eng ste­hende Bäume müs­sen ent­fernt wer­den, damit sich der Wald wie­der posi­tiv ent­wi­ckeln kann. 

Betroffen sind unter ande­rem Bestände, die vom so genann­ten Eschentriebsterben, einer schwe­ren, seit 2007 in Deutschland auf­tre­ten­den Pilzkrankheit, befal­len sind. Ein von der Stadt Meerbusch beauf­trag­tes Forstunternehmen wird je nach Wetterlage am 26. oder 27. Januar mit den ers­ten Arbeiten beginnen.

Zuerst wer­den Rücke- und Pflegegassen geschla­gen. Besonderes Augenmerk legen die Forstarbeiter auf kranke und abge­stor­bene Bäume, die ent­lang des Wirtschaftsweges Im lan­gen Bruch stehen.

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