Stadtverwaltung appel­liert: Hundekotbeutel gehö­ren nicht in den Gully

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Meerbusch – Immer wie­der führt die Entsorgung von Hundekotbeuteln durch unein­sich­tige Hundebesitzer zum Ärgernis: Nicht nur, dass die Beutel mit der Hinterlassenschaft des Vierbeiners auf Gehwegen oder in Grünflächen lie­gen bleiben.

Mittlerweile wer­den ver­mehrt Hundekotbeutel auch in der Kanalisation gefun­den! „Es gibt offen­bar immer mehr Hundebesitzer im Stadtgebiet, die die Beutel ein­fach im nächs­ten Gully ent­sor­gen. Durch die Kanäle wer­den die Hundekotbeutel teil­weise direkt ins Gewässer gespült, dass wie­derum zur Verschmutzung des Gewässers und des Grundwassers führt“, so Stefan Wadleich, Abteilungsleiter „Stadtentwässerung“ der Stadt Meerbusch.

Nicht alle Straßenabläufe füh­ren das Wasser zur nächs­ten Kläranlage – aber selbst dort und auf dem Weg zur Kläranlage sor­gen die Kotbeutel für Probleme an den Pumpen. „Die Beseitigung der Kotbeutel aus der Kanalisation ist extrem auf­wen­dig und von unse­ren städ­ti­schen Mitarbeitern nicht leist­bar“, so Wadleich weiter.

Die Stadtverwaltung for­dert daher mit allem Nachdruck Hundebesitzer auf, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners im nächs­ten Abfalleimer, auch wenn sich die­ser viel­leicht ein paar hun­dert Meter ent­fernt befin­det oder in der eige­nen Grauen Tonne, zu entsorgen.

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