Kommentar: Sollte plötz­lich ein „Blitz des Verstehens” in die Hirne der Verantwortlichen ein­ge­schla­gen haben?

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Robert Schilken, Herausgeber



Kommentar: Werte Leser, seit Monaten bin ich der Meinung, „Stofflappen” im Gesicht sind sinn­los und wei­ter, es hätte ver­mut­lich keine Lockdown gege­ben, wenn „rich­tige Schutzmasken (FFP2 und ver­gleich­bare)” direkt (oder zeit­nah) genutzt wor­den wären. Erst jetzt, begin­nend mit Bayern, erfolgt ein Umdenken.

Indirekt äußerte sich der Bayrische Ministerpräsident ges­tern, am 12.01.2021 bei einem Nachrichtensender, dahin­ge­hen, Alltagsmasken haben keine aus­rei­chende Wirkung und FFP2 Masken (DIN geprüft) sol­len künf­tig ver­wen­det wer­den. Hunderte, wenn nicht tau­sende Tote weni­ger und keine, ver­mut­lich kom­mende, Insolvenzwelle. Keine geschlos­se­nen Kindergärten und Schulen etc.. (Nein, ich bin hin­ter­her nicht klü­ger – diese Meinung habe ich schon immer vertreten).

Nicht die Enkel „töten” Oma & Opa – es ist die fahr­läs­sige Aussage „Alltagsmasken” schüt­zen. Oder woher kom­men die ste­tig stei­gen­den Infektionszahlen, obwohl alle „Masken” tra­gen und über­wie­gend Abstände einhalten? 

Nachdem das RKI seine Meinung, in 2020, von „schützt nicht” zu „schützt” wech­selte, musste drin­gend ein paar Studien her, wel­che die frag­wür­dige Aussage unter­mau­ern. Leider folgte ein Großteil der Medienlandschaft die­ser Irreführung. Das der öffentlich-​rechtliche Rundfunk, abhän­gig von staat­li­chem Wohlwollen im Bezug auf die „Rundfunksteuer”, hier folgt, war zu erwarten.

In die breit ange­legte „Desinformation” ver­strick­ten sich aber nahezu alle Medienbereiche. Wo waren bitte kri­tisch hin­ter­fra­gen­den Journalisten? Jetzt rächt sich der Kahlschlag bei den Redaktionen und deren Konzentration auf Konzerne. Gegen weni­gen unan­ge­pass­ten lief eine Welle der Diskreditierungsversuche.

Doch statt einen wirk­sa­men Schutz (über geeig­nete Schutzmasken) zu for­cie­ren, wird jetzt rela­ti­viert. „Die Masken (FFP2) schüt­zen nur bei kor­rek­ter Anwendung. Ist das nicht so, sind diese nicht bes­ser als Alltagsmasken.” so zu sehen bei einem Nachrichtensender. Natürlich hin­ter­legt mit zustim­men­den Fachleuten.

Aber wurde diese Aussage „schüt­zen nur bei kor­rek­ter Anwendung” nicht auch schon bei den „Stoffläppchen” geäu­ßert? Ist das nicht grund­sätz­lich so? Möglicherweise nur ein Versuch, das „Lügenkonstrukt” zu ver­schlei­ern. Auch wird wei­ter­hin die bekannte Panikmache ver­brei­tet, denn ängst­li­che Bürger las­sen sich ein­fa­che len­ken. An Corona gibt es nichts zu leug­nen und das ein ent­spre­chen­der Schutz erfor­der­lich ist sollte klar sein.

An die „Besserwisser, Wegducker, Ja-​Sager, Mitläufer etc.”, die immer „brav” die „Desinformation” der Regierung und der „Presse” wie­der­ho­len (und ver­tei­di­gen) – nein es reicht eben nicht – „Baumwollläppchen” hal­ten kei­nen Virus auf und Menschen ster­ben wei­ter und auch wenn viele etwas wie­der­ho­len bedeu­tet dies noch lange nicht: Es ist korrekt.

Es gibt (noch) genug ver­ant­wor­tungs­be­wusste Informationsquellen, die nicht pau­schal alles wie­der­ho­len, son­dern hin­ter­fra­gen und Angaben prü­fen. Daher gibt es keine Ausrede für Unwissenheit.

In die­sem Sinne ...

Robert Schilken, Herausgeber

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