Coronavirus: Das ändert sich mit der neuen Coronaschutzverordnung ab dem 11. Januar

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Mit der ab 11. Januar gel­ten­den Coronaschutzverordnung grei­fen wei­tere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie. In der Zeit vom 11. Januar bis zunächst 31. Januar ist der Präsenzunterricht an Schulen ausgesetzt. 

Alle Schülerinnen und Schüler müs­sen zuhause am Distanzunterricht teil­neh­men. Die bereits gel­ten­den Beschränkungen für Handel und Gastronomie wer­den um drei Wochen bis 31. Januar ver­län­gert. Zusammenkünfte sind aus­schließ­lich im Kreis der Angehörigen des eige­nen Hausstandes und mit maxi­mal einer wei­te­ren Person erlaubt.

Das ändert sich ab Montag in Dormagen:

Schulen: Die Schulpflicht besteht wei­ter­hin. Allerdings sol­len alle Schülerinnen und Schüler auf Distanz ler­nen. Für Kinder der Klassen 1 bis 6 wird es eine Notbetreuung durch schu­li­sches Personal geben, wenn diese von ihren Eltern nicht zuhause betreut wer­den kön­nen. Während die­ser Notbetreuung fin­det kein Unterricht statt, son­dern es besteht für diese Kinder die Möglichkeit, die Aufgaben des Distanzunterrichtes zu bear­bei­ten. Schulbusse wer­den im Januar nicht fahren.

Kitas: Kindertagesstätten blei­ben im Rahmen eines ein­ge­schränk­ten Pandemiebetriebs wei­ter­hin geöff­net. In den Einrichtungen erfolgt die Betreuung in fes­ten Gruppen, die unter­ein­an­der nicht in Kontakt tre­ten dür­fen. Um die Umsetzung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen zu ermög­li­chen, wer­den in den Kitas, mit Ausnahme von Hortgruppen, die indi­vi­du­el­len Betreuungszeiten um 10 Stunden redu­ziert. Die Kita- und OGS-​Beiträge wer­den für Januar erstat­tet bzw. nicht erhoben.

Kontaktbeschränkungen: Die Kontaktbeschränkungen wer­den noch ein­mal ver­schärft. Zusammenkünfte sind aus­schließ­lich im Kreis der Angehörigen des eige­nen Hausstandes und mit maxi­mal einer wei­te­ren Person erlaubt. Zu betreu­ende Kinder sind von die­ser Beschränkung aus­ge­nom­men. Sollte der Inzidenzwert des Rhein-​Kreises-​Neuss über einem Wert von 200 lie­gen, ent­schei­det der Kreis in Absprache mit der Landesregierung selbst, wel­che Maßnahmen getrof­fen werden.

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