Rhein-​Kreis Neuss – Coronavirus: Weitere Todesfälle – 1.125 Infektionen – 2.209 Personen in Quarantäne

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Ein 80-​jähriger Mann und eine 89-​jährige Frau aus Neuss sowie ein 85-​jähriger Mann aus Kaarst und eine 93-​jährige Frau aus Meerbusch sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. 

Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreis­weit auf 119. Im Rhein-​Kreis Neuss ist aktu­ell bei 1.125 Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nach­ge­wie­sen. Hiervon befin­den sich 124 in einem Krankenhaus.

Kreisweit 6.982 Personen sind wie­der von der Infektion gene­sen. Von den der­zeit mit dem Virus infi­zier­ten Personen woh­nen 504 in Neuss, 166 in Grevenbroich, 141 in Dormagen, 114 in Meerbusch, 64 in Korschenbroich, 59 in Kaarst, 39 in Rommerskirchen und 38 in Jüchen.

Der 7‑Tage-​Inzidenz-​Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-​Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-​Kreis Neuss bei 136,6.

Insgesamt wur­den im Rhein-​Kreis Neuss seit Pandemie-​Beginn 8.226 Infektionen mit dem Coronavirus bestä­tigt. Zurzeit sind 2.209 Personen als begrün­dete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-​Gesundheitsamtes durch die jewei­lige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Die Infektionszahlen sieht Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke wei­ter auf einem zu hohen Niveau. „Es ist drin­gend erfor­der­lich, die Zahl der Neuinfektionen stark abzu­sen­ken, um dau­er­haft eine Überlastung des Gesundheitssystems aus­schlie­ßen zu kön­nen und Menschenleben zu schüt­zen“, erklärt Petrauschke. „Ich rufe alle auf, alle nicht unbe­dingt not­wen­di­gen Kontakte zu ver­mei­den. Wir soll­ten uns daran ori­en­tie­ren, was wirk­lich not­wen­dig ist und nicht all das aus­rei­zen, was zuläs­sig wäre“, appel­liert der Landrat an die Eigenverantwortung der Bevölkerung.

Für wich­tige Fragen hat das Kreis-​Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/​601‑7777 eine Hotline ein­ge­rich­tet. Diese ist mon­tags bis frei­tags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 18 Uhr erreich­bar. Aktuelle Informationen und wei­tere Statistiken fin­den sich auf der Kreis-​Homepage unter www​.rhein​-kreis​-neuss​.de/​c​o​r​ona.

(285 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)