Zeugenaufruf der Polizei nach Beschädigung an einem Linienbus

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss-​Erfttal (ots) Am Samstagabend (26.12.), gegen 23:50 Uhr, kam es kurz vor der Haltestelle „Harffer Straße” zur Beschädigung eines Linienbusses. Der Busfahrer wurde durch ein lau­tes Geräusch im hin­te­ren Teil des Fahrzeuges auf den Vorfall aufmerksam. 

Eine Scheibe des Kraftomnibusses war gesplit­tert. Verletzt wurde nach der­zei­ti­gen Erkenntnissen nie­mand. Ein Zeuge sah nach der Tat zwei Unbekannte, die durch eine Passage an der Euskirchener Straße /​Harffer Straße flüchteten.

Eine Fahndung der Polizei ver­lief bis­lang ohne Erfolg. Die poli­zei­li­chen Untersuchungen dau­ern der­zeit noch an.

Weitere Zeugen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben kön­nen, wer­den um einen Anruf bei der Polizei unter der Telefonnummer 02131 300–0 gebeten.

Ob ein Zusammenhang mit den Beschädigungen an den Bussen in Neuss-​Vogelsang besteht, wer­den die wei­te­ren Ermittlungen zei­gen. Wir berich­te­ten am 10.12.2020 – 14:07 Uhr (https://​www​.pres​se​por​tal​.de/​b​l​a​u​l​i​c​h​t​/​p​m​/​6​5​8​5​1​/​4​7​8​7​810) sowie am 11.12.2020 – 9:26 Uhr (https://​www​.pres​se​por​tal​.de/​b​l​a​u​l​i​c​h​t​/​p​m​/​6​5​8​5​1​/​4​7​8​8​298) über die Vorfälle, nahe der Haltestelle „Böhmerstraße”.

Möglicherweise han­delt es sich auch um Nachahmungstäter. Die Polizei warnt Neugierige: Neben der offen­kun­di­gen Sachbeschädigung an dem betrof­fe­nen Bus wird auch wegen eines gefähr­li­chen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen die Tatverdächtigen ermit­telt. Neben Schadensersatzforderungen, erwar­tet Täter in sol­chen Fällen auch ein Strafverfahren an des­sen Ende eine Geldbuße oder sogar Freiheitsstrafe ste­hen kann.

(116 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)