Weihnachtliche Überraschung für Alleinlebende

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Weihnachtsfeier für Alleinlebende konnte die­ses Jahr wegen der Corona-​Pandemie nicht durch­ge­führt werden.

Die betei­lig­ten Ehrenamtlichen sowie die AWO, Caritas, Diakonie und Stadt haben sich den­noch etwas ein­fal­len las­sen, um den Stammgästen eine weih­nacht­li­che Überraschung zu berei­ten. Rund 50 Weihnachtstüten, die gespen­det wur­den, über­brach­ten Boten den allein­le­ben­den Bürgerinnen und Bürgern.

Es ist sehr schade, dass wir die Veranstaltung nicht durch­füh­ren konn­ten. Gerade in die­sen Zeiten, in denen soziale Kontakte eh schon sehr ein­ge­schränkt sind“, sagt Bärbel Breuer vom Büro für bür­ger­schaft­li­ches Engagement. „Deshalb ist es umso schö­ner, dass wir den Stammgästen der Weihnachtsfeier mit der klei­nen Überraschung eine Freude machen konn­ten. Ein herz­li­cher Dank an alle, die diese Aktion ermög­licht haben.“

Die Überraschungstüten sind in den Tagen vor Weihnachten von ehren­amt­li­chen Helfern gepackt und aus­ge­lie­fert wor­den. „Obwohl momen­tan Abstand hal­ten das oberste Gebot ist, spürt man gerade durch sol­che Aktionen die Anteilnahme für­ein­an­der beson­ders deut­lich“, sagt Anne Schmitt von der AWO.

v.l.: Kurt Raab, Anne Schmitt (AWO), Ottmar Pieper haben zusam­men die Weihnachtstüten gepackt. Foto: Stadt

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