Das „GyKo” ist jetzt Europaschule

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Flaggen mit gel­ben Sternen auf blauem Grund wehen an den neu auf­ge­stell­ten Masten: Das Gymnasium Korschenbroich an der Don-​Bosco-​Straße darf sich ab sofort offi­zi­ell „Europaschule“ nennen.

Das Gymnasium Korschenbroich ist eine welt­of­fene Schule – wir haben viele Austauschprogramme, mit der Fontys einen Kooperationspartner in den Niederlanden, bie­ten schon sehr früh eine dritte Fremdsprache und bilin­guale Module an und haben euro­päi­sche Projekte. Die Zertifizierung zur Europaschule hebt die­ses Engagement wür­di­gend her­vor“, freut sich Schulleiter Andreas Müller und ver­steht die Auszeichnung als Ansporn, den Weg der (euro­päi­schen) Öffnung der Schule wei­ter auszubauen.

Die Schule hat zuvor ein stren­ges Bewerbungsverfahren durch­lau­fen, ange­regt von Jacqueline Schindel-​Barbosa. Während ihrer eige­nen Schullaufbahn konnte sie Erfahrungen mit den Vorzügen einer Europaschule sam­meln. Mittlerweile Lehrerin am GyKo, war es ihr „Traum, dass auch unser Standort Europaschule wird.“

Schnell waren das Kollegium und die Schulkonferenz über­zeugt und stimm­ten der Bewerbung zu. „Im engen Kontakt mit der ARGEUS, der Arbeitsgemeinschaft für Europaschulen im Verbund mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, haben wir an unse­rem Konzept gear­bei­tet“, so die Lehrerin. Sie selbst ist zwei­spra­chig auf­ge­wach­sen und fin­det es enorm wich­tig, „jun­gen Menschen nicht zuletzt über die sprach­li­che Qualifikation den Weg in das künf­tige Berufsleben zu ebnen.“

Das Gütesiegel „Europaschule“ ist übri­gens nicht ewig gül­tig – in regel­mä­ßi­gen Abständen wird über­prüft, ob die Schule den Anforderungen wei­ter­hin ent­spricht. Positiv in die Waagschale kann das GyKo etwa Gemeinschaftsprojekte mit einer schwe­di­schen Schule, regel­mä­ßige Fahrten zum Europaparlament in Brüssel oder die Vorbereitungen auf Sprachzertifikate legen.

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