Rhein-​Kreis Neuss – Digitale Elternabende im Rahmen von „KAoA – Kein Abschluss ohne Anschluss“

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Kommunale Koordinierung setzt im Rhein-​Kreis Neuss das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) um. 

Ziel ist, allen jun­gen Menschen nach der Schule mög­lichst rasch eine Anschlussperspektive zu eröff­nen. In Coronazeiten geht sie neue Wege: Sie orga­ni­siert zusam­men mit Bildungsträgern unter ande­rem Potenzialanalysen im digi­ta­len Format.

Diese Form von Berufsorientierung wird für Schülerinnen und Schülern der ach­ten Klassen ange­bo­ten: Sie erhal­ten im Rahmen der Landesinitiative KAoA einen ers­ten Einblick in die Berufswelt. Angesichts der Corona-​Pandemie fin­den in die­sen Wochen dar­über hin­aus Eltern-​Informationsabende zur Potenzialanalyse in vir­tu­el­ler Form statt.

Die Bildungsträger BWR (Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft) und BZB (Bildungszentren des Baugewerbes e.V.) bie­ten im lau­fen­den Schuljahr 2020/​21 die Potenzialanalysen sowohl in den Schulen als auch in digi­ta­ler Form an. Projektleiterin Claudia Trampen von der Kommunalen Koordinierung des Rhein-​Kreises Neuss zeigt sich erfreut über die fle­xi­blen Lösungen.

Mit den Digitalveranstaltungen ermög­li­chen wir beruf­li­che Orientierung auch wäh­rend der Coronakrise“, sagt sie. Die Situation erfor­dere digi­tale Informationsabende für die Eltern. „Auch wenn wir per­sön­li­che Gespräche auf diese Weise nicht erset­zen kön­nen, so müs­sen den­noch weder die Jugendlichen noch die Eltern auf Unterstützung bei der beruf­li­chen Orientierung ver­zich­ten“, betont Trampen.

Im Rahmen der Potenzialanalyse erle­di­gen die Jugendlichen ver­schie­dene Aufgaben und ler­nen dabei ihre berufs­be­zo­ge­nen Potenziale und Interessen ken­nen. In Gesprächen erhal­ten sie eine erste Auswertung, die ihnen den Übergang von der Schule in Ausbildung oder Studium erleichtert.

Weitere Informationen zur Potenzialanalyse und zur NRW-​Landesinitiative KAoA gibt es bei Claudia Trampen (E‑Mail: claudia.trampen@rhein-kreis-neuss.de) von der Kommunalen Koordinierung des Rhein-​Kreises Neuss.

(25 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)