Dormagen – Stadt erhält Fördergelder zur Stärkung der Innenstadt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Der Online-​Handel flo­riert, der sta­tio­näre (Einzel-)Handel hat mas­sive Einbußen erlit­ten. Viele Einzelhändlerinnen und –händ­ler ban­gen um die Zukunft ihrer Beschäftigten und um die eigene Existenz. 

Der Wandel im Handel ist im vol­len Gange und wird durch den Corona-​bedingten Shutdown noch beschleu­nigt. Um den Transformationsprozess in den Innenstädten und Zentren pro-​aktiv zu beglei­ten, gibt es das Sofortprogramm zur Stärkung unse­rer Innenstädte und Zentren. Auch die Stadt Dormagen hatte sich für die­ses Förderprogramm beworben.

Uns war auf­ge­fal­len, dass wir nicht auf der Liste der mög­li­chen zu för­dern­den Kommunen stan­den. Nach Rücksprache mit dem Ministerium hat sich her­aus­ge­stellt, dass es sich hier­bei um einen Fehler gehan­delt hat. Heute haben wir die erfreu­li­che Zusage des Staatssekretärs Dr. Jan Heinisch erhal­ten, dass unser Förderantrag bewil­ligt wurde“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld.

Konkret beinhal­tet der Förderantrag der Stadt Dormagen zwei Bausteine. Neben der geplan­ten Anmietung von leer­ste­hen­den Ladenlokalen, um diese zu ver­güns­tig­ten Konditionen an Interessenten wei­ter­zu­ver­mie­ten, soll ein akti­ves Leerstands- und Geschäftsflächenmanagement für eine Verbesserung der Attraktivität in der Innenstadt sor­gen. Für beide Projektbausteine beträgt der Fördersatz 90 Prozent. Bei Gesamtkosten in Höhe von 305.000 Euro ergibt sich eine finan­zi­elle Belastung für die Stadt von rund 24.000 Euro.

Die Bewilligung des Förderantrags ist ein gutes Signal für den Einzelhandel. Als Stadt wol­len wir mit den bei­den Projektbausteinen die Einzelhändlerinnen und –händ­ler in die­ser beson­ders schwie­ri­gen Zeit zusätz­lich unter­stüt­zen“, betont Erik Lierenfeld.

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