Grevenbroich /​Rommerskirchen – Kooperation bei Flächenentwicklung: Projektgutachten beauftragt

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich, Rommerskirchen – Die Bewältigung der Herausforderungen des Strukturwandels kann nur gemein­sam gelin­gen. Diese Erkenntnis steckt hin­ter dem Engagement von Grevenbroich und Rommerskirchen, die von den bei­den Kommunen bila­te­ral vor­an­ge­trie­ben werden. 

Vordringlich ist die rasche Bereitstellung von Flächen, auf denen neue und inno­va­tive Industrien und Gewerbe ange­sie­delt wer­den kön­nen, die als Ausgleich für den schritt­wei­sen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung die­nen. Zu die­sen Flächen gehö­ren unter ande­rem etwa 360 Hektar im direk­ten Umfeld des Kraftwerks Neurath, teils auf dem Gebiet der Stadt Grevenbroich, teils auf dem Gebiet der Gemeinde Rommerskirchen.

Die ein­zel­nen Teilflächen sind unter­schied­lich groß und zu unter­schied­li­chen Zeitpunkten ver­füg­bar. Mittels einer Projektstudie sol­len nun wesent­li­che Fragen für eine Entwicklung der Flächen geklärt wer­den. Dazu gehö­ren neben den Eigentumsverhältnissen vor allem tech­ni­sche Fragen (Abwasser, Verkehr etc.) und die damit ver­bun­dene Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit, aber auch die Auswirkungen auf die Umwelt.

Die Projektstudie wird durch das Land NRW mit 90% der Kosten geför­dert. Die ver­blei­ben­den 10% (30.000 Euro) tei­len sich die bei­den Kommunen. Mit Ergebnissen der Projektstudie ist im Laufe des Jahres 2021 zu rechnen. 

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