Dormagen – Reservistenkameradschaft sam­melte für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK)

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – 2.507 Euro hat die Reservistenkameradschaft Dormagen jetzt für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) gesammelt. 

Das ist eine erfreu­li­che Summe vor dem Hintergrund, dass wir wegen der aktu­el­len Umstände nur auf den hei­mi­schen Friedhöfen an Allerheiligen sam­meln konn­ten“, sagt Erik Heinen, der Vorsitzende der hei­mi­schen Reservistenkameradschaft. Auf die tra­di­tio­nelle Haus- und Straßensammlung muss­ten die ehren­amt­lich täti­gen Reservisten ebenso ver­zich­ten wie auf die Sammlungen in zwei Supermärkten und auf dem Dormagener Wochenmarkt.

Das Geld geht direkt an den VDK, der 832 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten mit etwa 2,8 Millionen Kriegstoten pflegt. Der VDK leis­tet damit einen wert­vol­len Beitrag zur welt­wei­ten Friedensarbeit. Kriegsgräber sind Ruhe- und Gedenkstätten für Soldaten, Bombenopfer und Opfer der Gewaltherrschaft.

Bürgermeister Erik Lierenfeld, der auch Vorsitzender des Dormagener VDK-​Ortsverbandes ist, emp­fiehlt, die wert­volle Friedensarbeit des Vereins mit einer Spende zu unter­stüt­zen. Spenden kön­nen ganz bequem über die Webseite www​.volks​bund​.de oder mit einer Überweisung auf das VDK-​Spendenkonto mit der IBAN DE23 5204 0021 0322 2999 00 geleis­tet wer­den. „Auf den Kriegsgräberstätten, die der Volksbund im Ausland pflegt, ruhen mit gro­ßer Wahrscheinlichkeit auch Kriegstote aus unse­rer Stadt“, erklärt Lierenfeld. 60 Euro rei­chen aus, um zehn Gräber für ein Jahr pfle­gen zu kön­nen. Mit 100 Euro kann man die Suche nach einem ver­miss­ten Kriegstoten, seine Identifizierung und seine wür­dige Bestattung unterstützen.

Bürgermeister Erik Lierenfeld hat zum ver­gan­ge­nen Volkstrauertag, deren Gedenkfeier auf­grund der Corona-​Pandemie lei­der nicht aus­ge­rich­tet wer­den durfte, eine sehr anschau­li­che Videobotschaft erstel­len las­sen. Diese ist unter www​.dor​ma​gen​.de/​v​o​l​k​s​t​r​a​u​e​r​tag anzuschauen.

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