Zoom-​Vortrag mit anschlie­ßen­der Diskussion: Wer zahlt für die Krise? DIE LINKE stellt ihr Konzept vor

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Bewältigung der Corona-​Pandemie, mit ihren Folgen für Gesundheit und sozia­lem Umgang, kos­tet den Menschen viel Kraft. Hinzu kommt die exis­ten­zi­elle Frage: Wer zahlt für die Krise?

Dazu „Die LINKE” im Rhein-​Kreis Neuss: „Das Bundesfinanzministerium rech­net mit einer Neuverschuldung von 314 Mrd. Euro in 2020/​21. Es wird bereits dar­über dis­ku­tiert, wie diese Ausgaben durch Kürzungen aus­ge­gli­chen wer­den kön­nen. Der Rotstift soll erneut beim Sozialen ange­setzt werden.

DIE LINKE setzt dage­gen auf eine Vermögensabgabe. Diese Vermögensabgabe, wie sie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und der Rosa-​Luxemburg-​Stiftung erar­bei­tet hat, soll Einnahmen von 310 Mrd. Euro erzielen.

Monika Zimmermann (DIE LINKE, Kreistagsmitglied Rhein-​Kreis-​Neuss) erklärt dazu: „Das Geld zur Bewältigung der Krise ist da, wir müs­sen es dort holen, wo es liegt.“

Zusammen mit Sevim Dagdelen (DIE LINKE, MdB) wird sie das Konzept der LINKEN vor­stel­len. Dagdelen macht dabei auf einen wei­te­ren Aspekt im Bundeshaushalt auf­merk­sam: „Während Kulturschaffende und Gastronomen um jeden Cent an Hilfen kämp­fen müs­sen, ver­pul­vert die Bundesregierung enorme Gelder, bspw. für das Militär.“

Sevim Dagdelen ist Obfrau im Auswärtigen Ausschuss der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.

Der Zoom-​Vortrag mit anschlie­ßen­der Diskussion wird am Montag den 30.11.2020 um 19 Uhr stattfinden.”

Meeting ID: 476 440 5499

Kenncode: 1zbLfm

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