Meerbusch – „Centspende” geht vor­zei­tig als Soforthilfe an die „Arche Noah”

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Meerbusch – Die so genannte „Centspende” der Meerbuscher Stadtverwaltung geht in die­sem Jahr an die Jugendfarm „Arche Noah” in Büderich. 

Personalratsvorsitzender Ulrich Mombartz über­wies jetzt exakt 960 Euro auf das Spendenkonto der belieb­ten Einrichtung an der Düsseldorfer Straße, die der­zeit bis min­des­tens Ende November geschlos­sen ist.

Weil der Arche Noah durch die Corona-​Pandemie über­le­bens­wich­tige Einnahmen feh­len, haben wir ent­schie­den, die Centspende vor­zei­tig als Soforthilfe zu über­wei­sen”, so Mombartz. Seit 1988 spen­den Mitarbeiter der Stadtverwaltung von ihrem Gehalt jeden Monat die Centbeträge hin­ter dem Komma für einen sozia­len Zweck, den der Personalrat auswählt.

Der Spendenbetrag für die „Arche Noah” kam in den Monaten Januar bis Oktober 2020 zusam­men. „Den Rest, der bis zum Jahresende noch ein­geht, über­wei­sen wir dann natür­lich im Januar nach”, so Mombartz.

In den ver­gan­ge­nen Jahren ging die „Centspende” unter ande­ren an die Hospizbewegung Meerbusch, an das Blindenzentrum in Strümp oder an den jun­gen „Verein enga­giert” in Lank-​Latum. „Wir sind stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen”, sagt Ulrich Mombartz. „Dieser kleine Verzicht tut dem Einzelnen nicht weh, kann aber ver­eint mit vie­len nütz­li­che Hilfe leisten.”

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