Rommerskirchen – Mobilstation am Bahnhof: Land för­dert Fahrradstation mit 210.000 Euro

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-​Westfalen unter­stützt mit dem Programm zur Förderung der Nahmobilität 2020 Vorhaben die geeig­net sind, um einen siche­ren Rad- und Fußverkehr zu gewähr­leis­ten und moto­ri­sier­ten Individualverkehr auf den Rad- und Fußverkehr zu verlagern. 

Dabei soll auch die Vernetzung mit dem öffent­li­chen Personenverkehr ver­bes­sert wer­den. Für den Bau der Fahrradstation am Bahnhof bekommt die Gemeinde Rommerskirchen eine Förderung des Landes in Höhe von 210.000 Euro.

Die Landtagsabgeordnete Heike Troles und der Bürgermeister von Rommerskirchen Dr. Martin Mertens begrü­ßen die Förderung sehr:

Die Mobilitätsanforderungen der Gesellschaft haben sich in den ver­gan­gen Jahren spür­bar ver­än­dert. Insbesondere Mobilitätsketten wer­den immer wich­ti­ger. Wir wol­len mor­gens mit dem Rad zum Bahnhof fah­ren und von dort aus mit dem Zug wei­ter­pen­deln. Gleiches gilt natür­lich für den Rückweg oder Freizeitaktivitäten. Gerade des­halb ist die Fahrradstation wich­tig, da sie die Schnittstelle zwi­schen Verkehrsmitteln des Individualverkehrs und des öffent­li­chen Verkehrs ist. An die­sen Maßstäben muss sich moderne Politik ori­en­tie­ren. Umso mehr freut es mich, dass der Bau der Fahrradstation am Bahnhof von Rommerskirchen mit 210.000 Euro von Seiten des Landes geför­dert wird“, so Heike Troles.

Für Bürgermeister Dr. Mertens ist die Förderung ein wich­ti­ger Bestandteil des Gesamtprojekts der Rommerskirchener Mobilstation: „Das Mobilitätsverhalten der Menschen ver­än­dert sich, wes­halb Mobilität in sei­ner Gesamtheit auch neu gedacht wer­den muss. Die hier in Rommerskirchen ent­ste­hende Mobilstation setzt genau die­sen Ansatz moder­ner Mobilität um, indem sie Mobilitätsketten ermög­licht und gleich­zei­tig Serviceangebote bereit­stellt. Denn neben der Bewachung der Fahrräder wird es auch ein Angebot zur Fahrradreparatur und zur Fahrradvermietung geben.“

Bürgermeister Martin Mertens und Landtagsabgeordnete Heike Troles. Foto: Gemeinde
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