Kaarst – Marienheim Hospiz erhält den Heimatpreis

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Das Marienheim Hospiz hat für sein Wirken den Heimatpreis der Stadt Kaarst erhal­ten. Die Verleihung fand im Rahmen einer Feierstunde im klei­nen Kreis im Albert-​Einstein-​Forum statt.

Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus betonte die wich­tige Aufgabe des Hospizes: „Die Angst vor dem Tod ist mensch­lich. Doch der Tod ver­liert einen Teil sei­nes Schreckens, wenn der Mensch in Würde und ohne Schmerzen ster­ben kann. Dies ist das große Verdienst des Marienheim Hospiz und sei­ner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit vie­len Jahren leis­tet das Hospiz eine unschätz­bare Arbeit für unsere Stadt.“

Für den Heimatpreis wurde es von den Schützenbruderschaften aus Kaarst, Büttgen, Holzbüttgen, Vorst und Driesch sowie der katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kirchengemeinde vor­ge­schla­gen. Der Ratsbeschluss zur Annahme des Vorschlags erfolgte einstimmig.

Der Heimatpreis wurde in Kaarst zum zwei­ten Mal ver­lie­hen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Land NRW gefördert.

v.l. Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus sowie vom Marienheim Hospiz Brigitta Jansen, Gertraud Schümchen und Günther Kolvenbach (Vorsitzender). Foto: Stadt
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