Rommerskirchen – Bushaltestellen wei­ter bar­rie­re­frei ausbauen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Der bar­rie­re­freie Ausbau der Bushaltestellen in Rommerskirchen geht zügig voran. 

Der erste Ausbauabschnitt umfasst die süd­li­chen Ortsteile Vanikum bis Anstel, der zweite Abschnitt die nörd­li­chen Ortsteile Evinghoven /​Oekoven bis Villau und der dritte Abschnitt die Haltestellen auf der freien Strecke. Für den Umbau der Haltestellen hat der VRR ein Förderprogramm aufgelegt.

Der Fördersatz beträgt der­zeit 90 % der för­der­fä­hi­gen Kosten. Im ers­ten Teilabschnitt Eckum und Rommerskirchen sind bereits 2019 8 Haltestellen ent­lang der Venloer Straße und der Bahnstraße umge­baut wor­den. Derzeit lau­fen die Umbau- und Ergänzungsarbeiten an den Haltestellen Vanikum Dreschgasse, Sinsteden Monschauer Weg, Rommerskirchen Vanikumer Straße und in Butzheim, Frixheim und Anstel an der B 477 sowie am CaP.

Diese Maßnahme wird noch bis Ende Januar andau­ern. Für den Umbau von wei­te­ren Haltestellen besteht bereits eine Förderzusage. Umgebaut wer­den dann die Haltestellen an der Wasserburgstraße in Anstel sowie die Haltestelle im Bereich der Feuerwehr in Evinghoven. Die Ausschreibung hierzu erfolgt in Kürze, so dass hier mit einem Umbau Mitte 2021 zu rech­nen ist.

Der nächste Förderantrag ist eben­falls in Vorbereitung. Geplant ist der Umbau der Haltestellen in den Ortslagen Widdeshoven, Hoeningen, Ramrath und Villau ent­lang der K 27. Die Mitteleinplanung beim VRR ist bereits ange­mel­det und bewilligt.

Für die Jahre 2022 und 2023 wer­den dann noch Förderungen für die Haltestellen Venloer Straße (vor dem Kreisverkehr ARAL), Vanikum Rheinstraße und Am Stutzkreuz und Sinsteden Grevenboricher Straße sowie die Haltestellen in Deelen und Oekoven bean­tragt, sodass spä­tes­tes 2024 die Haltestellen inner­halb der Ortslagen bar­rie­re­frei aus­ge­baut sind.,

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