Grevenbroich: Wohnhaus nach Kellerbrand geräumt – Geplatzte Wasserleitung bremst Brandausbreitung

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Sie können Ihre Zuwendung über "LaterPay", "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber

Für nur 6,- Euro pro Monat haben Sie auch Zugang zu [+Premium]:


Lokale Nachrichten aus und für den Rhein-Kreis Neuss
Ihre Unterstützung sichert den Fortbestand unabhängiger Lokalnachrichten von Klartext-Ne.de
€25,00
€50,00
€99,00
Powered by

Grevenbroich-​Kapellen (ots) Der Brand im Keller eines Altbaus an der Friedrichstraße im Ortsteil Kapellen hielt die Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr am Samstagnachmittag für meh­rere Stunden im Einsatz.

Die Bewohner des Gebäudes hat­ten das Feuer ent­deckt und glück­li­cher­weise das Haus recht­zei­tig ver­las­sen kön­nen. Anschließend alar­mier­ten sie die Feuerwehr.

Als die Einsatzkräfte wenige Minuten nach dem Alarm im Kapellener Ortskern ein­tra­fen, drang dich­ter Rauch aus dem Kellerabgang. Während zwei Trupps mit der Brandbekämpfung im Keller beschäf­tigt waren, kon­trol­lierte ein wei­te­rer Trupp die Wohnungen im Erd- und in den Obergeschossen.

Die Teams im Keller fan­den das Untergeschoss kom­plett ver­qualmt vor und den Boden zudem etwa knö­chel­hoch mit Wasser geflu­tet. Mithilfe einer Wärmebildkamera gelang es rasch den Brandort zu loka­li­sie­ren. Unter einer Holztreppe war abge­stell­tes Mobiliar in Brand gera­ten. Dabei hat­ten die anfangs hoch auf­lo­dern­den Flammen neben diver­sen Elektrokabeln auch eine Kunststoffwasserleitung an der Decke schmel­zen las­sen.

Wie aus einer Sprinkleranlage spru­delte dar­auf­hin Wasser zu Boden und ver­hin­derte so eine groß­flä­chige Brandausbreitung. Nach rund 15 Minuten hat­ten die Trupps das Feuer in der Gewalt und die Brandstelle weit­ge­hend abge­löscht. Deutlich län­ger dau­erte es anschlie­ßend, den groß­flä­chig etwa 15 Zentimeter hoch mit Wasser voll­ge­lau­fe­nen Keller leer zu pum­pen und mit Überdrucklüftern die ver­rauch­ten Wohnungen im Haus rauch­frei zu bla­sen.

Rund zwei­ein­halb Stunden nach dem Alarm war der Einsatz für die Feuerwehr been­det. Eingesetzt waren rund 35 Kräfte der haupt­amt­li­chen Wache aus Grevenbroich sowie der ehren­amt­li­chen Löscheinheiten aus Kapellen und Wevelinghoven. Die Löscheinheit Stadtmitte stellte auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher.

Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen.

(453 Ansichten gesamt, 2 Leser heute)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen