Klartext​.NRW – Beim Drachensteigen auf Stromleitungen ach­ten: Mindestens 500 Meter Abstand

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Herbstzeit ist Drachenzeit. Besonders in den Herbstferien las­sen Kinder und auch Erwachsene gerne ihre bun­ten Drachen stei­gen. Doch die Flugstunden ber­gen auch Gefahren. 

Der Verteilnetzbetreiber Westnetz rät daher, Drachen nur dort stei­gen zu las­sen, wo keine Stromleitungen in der Nähe sind. Falls dies nicht mög­lich ist, sollte ein Abstand von min­des­tens 500 Metern zu den Leitungen ein­ge­hal­ten wer­den und die Drachenschnur nicht län­ger als 100 Meter sein.

Denn: Verfängt sich ein Drachen in einer Stromleitung, besteht Lebensgefahr.

Bei böi­gem Wind oder Unwetter ist es bes­ser, auf das Drachensteigen zu ver­zich­ten. Verfängt sich ein Drachen trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung, soll­ten die Drachenpiloten auf kei­nen Fall ver­su­chen, ihn selbst zu ber­gen, son­dern Westnetz unter der Telefonnummer 0800 4112244 informieren.

Über das Bildungsportal 3malE erfah­ren Kinder, wie lang eine Drachenschnur sein darf und wel­che Gefahren durch Gewitter, Flugzeuge oder auch Stromleitungen ent­ste­hen kön­nen. Auf dem Portal kön­nen Kinder auch einen Drachenführerschein machen. Weitere Infos unter: www​.3male​.de > Drachenführerschein.

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