Kaarst – Palmen (SPD): Ampel-​Bildung würde kon­ser­va­ti­ven Block verhindern

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Kaarst – Die Stichwahl mit dem Gewinn von Ursula Baum als Bürgermeisterin hat gezeigt, dass die Wählerinnen und Wähler kein schwarz-​grünes Bündnis unter Lars Christoph wollen.

Daher wäre die Bildung einer Ampel aus SPD, FDP und Grünen nun die gute Gelegenheit, nach Jahrzehnten einen kon­ser­va­ti­ven Block zu ver­hin­dern und einen Neuaufbruch zu star­ten“, erklärt SPD-​Parteivorsitzende Anneli Palmen.

Zusammen mit Anja Rüdiger von der UWG und der Stimme der Bürgermeisterin käme das Bündnis auf eine sta­bile Mehrheit und könnte die Verkehrswende, den Klimawandel und Umweltschutz wie auch die Digitalisierung und den Wohnungsbau vor­an­trei­ben und gestalten.“

Im Vorfeld der Stichwahl hatte die SPD Gespräche mit allen demo­kra­ti­schen Parteien geführt und eine Ampel als Möglichkeit der poli­ti­schen Gestaltung ins Spiel gebracht. Die Grünen hat­ten mit dem Verweis auf eine sta­bile Mehrheit mit der CDU einer Ampel da noch eine Absage erteilt.

Mit der Wahl von Ursula Baum, die in allen Wahlbezirken der Stadt die Mehrheit errang, sind die Karten aber neu gemischt. Ein Weiter so kann und darf es nicht geben“, appel­liert Palmen. „Die SPD war und ist offen für Gespräche.“

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