Meerbusch – Fundsachenversteigerung der Stadt Meerbusch: Rund 100 Fahrräder unter dem Hammer

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Am Dienstag, 6. Oktober kön­nen Sie wie­der zuschla­gen. Bei der Fundsachenversteigerung der Stadt Meerbusch sind dies­mal rund 100 Fahrräder unter dem Hammer.

Weil wir unse­ren Termin im Frühjahr bedingt durch die Corona-​Pandemie absa­gen muss­ten, haben wir dies­mal dem­entspre­chend deut­lich mehr Fundsachen im Angebot als üblich. Dabei han­delt es sich um Gegenstände, die irgendwo im Stadtgebiet lie­gen­ge­blie­ben sind und den Weg zu uns ins Fundbüro gefun­den haben“, so Holger Reith, Abteilungsleiter Bürgerbüro der Stadt Meerbusch.

Werden die Fundsachen inner­halb von sechs Monaten Aufbewahrungszeit nicht vom Besitzer abge­holt, kom­men sie dann unter den Hammer“, ergänzt Reith, der durch die Versteigerung füh­ren wird. Zu beach­ten ist, dass die Besucher die übli­chen Abstandsregeln von 1,5 Metern ein­hal­ten und zu ihrer eige­nen Sicherheit einen Mund-​Nasen-​Schutz tragen.

Für Schnäppchenjäger ist die Fundsachenversteigerung immer ein belieb­ter Termin im Jahreskalender. Auch dies­mal wird sich ein Besuch sicher­lich wie­der loh­nen. Selbst für hoch­wer­tige Fahrräder sind die Ausrufpreise bei einem Euro. „Sollten sich die Bieter dann nicht gegen­sei­tig hoch­schau­keln, kann man durch­aus für wenig Geld ein gutes Rad bekom­men“, weiß Reith, der neben Drahteseln auch Kleinteile, wie Modeschmuck oder Armbanduhren im Angebot hat.

Die Fundsachenversteigerung fin­det am 6. Oktober ab 14 Uhr auf dem Platz hin­ter dem Volkshochschulgebäude an der Hochstraße in Osterath, gleich neben dem Feuerwehrgerätehaus, statt. Eine Vorbesichtigung der Gegenstände ist ab 13 Uhr mög­lich. Zugänglich ist der Bereich nur über den Parkplatz Fröbelstraße hin­ter dem Supermarkt.

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