Oberverwaltungsgericht unter­sagt ver­kaufs­of­fe­nen Sonntag in Dormagen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Bereits am ver­gan­ge­nen Donnerstag teilte die Stadt Dormagen mit, dass die Gewerkschaft ver.di zur Unterlassung des für den mor­gi­gen Sonntag, 27. September, geplan­ten ver­kaufs­of­fe­nen Sonntag einen Eilantrag am Verwaltungsgericht ein­ge­reicht hat. 

Nun haben wir Gewissheit: Die Geschäfte in der Innenstadt müs­sen lei­der geschlos­sen blei­ben“, bedau­ert Bürgermeister Erik Lierenfeld, der sich ins­be­son­dere auf­grund der wirt­schaft­li­chen Auswirkungen der Corona-​Pandemie, zur Stärkung des Einzelhandels für eine Öffnung aus­ge­spro­chen hatte.

Die Stadtverwaltung erreicht ein Schreiben des Oberverwaltungsgerichts, indem eine einst­wei­lige Anordnung die geplan­ten Öffnungen am 27. September, 8. November und 6. Dezember unter­sagt. „Diese Entscheidung bedau­ern wir sehr. Wir müs­sen nun schauen, ob wir für die Zukunft andere Lösungen fin­den“, sagt Stadtmarketing-​Leiter Thomas Schmitt.

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