Dormagen – Vortrag über die Volkskrankheit Osteoporose im Bürgerhaus Hackenbroich

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Osteoporose heißt die Diagnose bei Knochenabbau und dem Verlust der Stabilität für das Skelett des Menschen. Ursachen sind gene­ti­sche Faktoren und unter­schied­li­che Lebensgewohnheiten. 

Bundesweit lei­det fast jeder Vierte an die­ser Krankheit. Deshalb bie­tet das Büro für bür­ger­schaft­li­ches Engagement am 12. Oktober, 15 Uhr, im Bürgerhaus Hackenbroich einen Vortrag über diese Volkskrankheit an.

Knochenschmerzen gel­ten im höhe­ren Lebensalter als Warnsignal die­ser Krankheit. Grundsätzlich gilt, je frü­her die Osteoporose erkannt wird, desto bes­ser sind die Heilungschancen. Dr. Gerta van Oost, Diplom-​Trophologin und Lehrbeauftragte der Medizinischen Fakultät der Universität Köln, wird in ihrem Vortrag erläu­tern, wer zur Risikogruppe gehört, was als Vor- und Fürsorge getan und wie der Knochenabbau ver­lang­samt wer­den kann. Auch gibt sie Tipps, wel­che sport­li­chen Aktivitäten emp­feh­lens­wert sind und wel­che Lebensmittel auf den täg­li­chen Speiseplan gehören.

Da auf­grund der Corona-​Schutzmaßnahmen nur begrenzt Plätze zur Verfügung ste­hen, ist eine tele­fo­ni­sche Anmeldung bei Jutta Warstat unter 02133 257 327 erfor­der­lich. Es sind kos­ten­lose Parkplätze direkt am Bürgerhaus an der Salm-​Reifferscheidt-​Allee 20 vorhanden.

Weiterhin sind die aktu­el­len Hygienevorschriften und Abstandsregeln zu beach­ten. Es ist eine Mund- und Nasenbedeckung bis zum Platz zu tra­gen. Zudem soll­ten die Hände beim Betreten des Bürgerhauses des­in­fi­ziert werden.

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