Kaarst – Glasfaserausbau im Ortsteil Büttgen – Gewerbegebiete Holzbüttgen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Die Stadt Kaarst treibt die Digitalisierung wei­ter voran. Während die Bauarbeiten für den Glasfaserausbau in den Ortsteilen Vorst und Driesch bereits begon­nen haben, wurde mit der Deutschen Glasfaser der nächste Schritt vereinbart: 

Nun soll der Glasfaserausbau im Ortsteil Büttgen erfol­gen. Analog zum Verfahren in Vorst und Driesch wird zunächst das Interesse der Büttgener Bürger abge­fragt. Sollten 40 Prozent der ange­schrie­be­nen Haushalte ein Glasfaseranschluss befür­wor­ten, setzt die Deutsche Glasfaser den Ausbau auf eigene Kosten um.

Bisher sind im Ortsteil Büttgen nur einige wenige Häuser an das Glasfasernetz ange­schlos­sen. „Büttgen hat deut­li­chen Nachholbedarf“, sagt Breitband-​Koordinatorin Britta Bischet. Der Lockdown des Frühjahrs habe deut­lich gemacht, wie schnell das bestehende Kupfernetz an seine Kapazitätsgrenzen komme, wenn die ganze Familie zu Hause auf das hei­mi­sche Netzwerk zugreift.

Glasfaser ist die Zukunft. Ein Breitbandanschluss wird in eini­gen Jahren sowohl für den Wirtschaftsstandort ins­ge­samt, als auch für jeden Kaarster Bürger ein ent­schei­den­des Kriterium sein“, sagt Wirtschaftsdezernent Stefan Meuser.

Um den Ausbau in Büttgen zu rea­li­sie­ren, wer­den Stadt und Deutsche Glasfaser zunächst zwei Informationsveranstaltungen am 7. und 14 Oktober anbie­ten. Die Büttgener Bürger erhal­ten dazu eine geson­derte Information durch die Bürgermeisterin auf dem Postweg. Auf Grund der der­zei­ti­gen Pandemiesituation wer­den die Info-​Veranstaltungen vir­tu­ell über den Dienst „Zoom“ stattfinden.

Glasfaserausbau in den Gewerbegebieten in Büttgen und Holzbüttgen. Die dort ansäs­si­gen Unternehmen kön­nen schon bald eine Datenübertragung von min­des­tens 300 Mbit/​s nut­zen. Die Gewerbegebiete wer­den über eine Glasfaserleitung von Grefrath aus kom­mend ange­schlos­sen. An der Anbindung wird aktu­ell bereits gear­bei­tet. Wie die Deutsche Glasfaser mit­teilt, haben alle Unternehmen in den Gewerbegebieten noch bis Ende September die Möglichkeit, von Sonderkonditionen wäh­rend der Bauphase zu profitieren.

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