Neuss – Experten emp­feh­len gemein­same Entwicklung von Wendersplatz und Rennbahnpark

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Auf Einladung vom Bürgermeister Reiner Breuer hat ein ers­tes Expertengespräch zur Vorbereitung eines zwei­pha­si­gen Wettbewerbs mit dem Titel „Neuss Wendersplatz – der Heimat einen Hafen geben“ stattgefunden.

Breuer freute sich nach dem Gespräch dar­über, dass die Vorbereitungen der Planungen zur „Weiterentwicklung der Stadt an den Rhein“ nun kon­kre­tere Formen anneh­men und auf große Zustimmung von Experten stießen.

In dem von Prof. Kunibert Wachten im Auftrag der Stadt mode­rier­ten Gespräch mit Durchführung einer Ortsbesichtigung brach­ten Prof. Jörn Walter, ehe­ma­li­ger Oberbaudirektor der Hansestadt Hamburg und Detlev Cziesso, Beigeordneter für Kultur, Finanzen, Jugend und Gesundheit, der nie­der­län­di­schen Stadt Apeldoorn zum Ausdruck, dass sie ein enor­mes Potenzial darin sehen, den Wendersplatz zu einem öffent­lich genutz­ten und stark fre­quen­tier­ten Platz wei­ter zu entwickeln.

Beide begrüß­ten, dass auch die Rand- und Zugangsbereiche des Rennbahnparks in die Planung ein­flie­ßen sol­len. Für die Nutzung des in ande­ren Städten bereits erprob­ten Instruments der Gemeinschaftsplätze („Shared Space“), mit der eine Verbesserung des fuß­läu­fi­gen Übergangs zwi­schen Markt zum Wendersplatz erreicht wer­den könnte, rie­ten die Experten dazu, früh­zei­tig eine höchst­mög­li­che Akzeptanz in der Bürgerschaft hier­für zu gewährleisten.

Ohnehin emp­fah­len die Experten eine umfang­rei­che und früh­zei­tige Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Eigentümern und Eigentümerinnen sowie wei­tern Akteuren und Anrainern. Dies ist in dem wei­te­ren Verfahren von der Stadt Neuss auch vor­ge­se­hen. Die Einbeziehung von Experten dient der Konkretisierung der Aufgabenstellung zur Durchführung des zwei­pha­si­gen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteil.

Es sol­len ein Symposium und zwei Foren unter Beteiligung der Öffentlichkeit durch­ge­führt wer­den. Auch die Politik wird früh­zei­tig in Fachgesprächen unter Leitung von Prof. Wachten eingebunden.

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