Feuerwehr Dormagen zieht nach dem Warntag eine posi­tive Bilanz

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Feuerwehr Dormagen zieht nach dem drit­ten lan­des­wei­ten Warntag und ers­ten bun­des­wei­ten Warntag ein posi­ti­ves Fazit.

Wir sind zufrie­den. Das Konzept mit den Warnfahrzeugen in Dormagen funk­tio­niert sehr gut. Wir konn­ten auf diese Weise sehr viele Bürgerinnen und Bürger errei­chen“, sagt Norbert Buchkremer, der den Warntag am gest­ri­gen Donnerstag, 10. September, koor­di­niert hat.

Der Übungsschwerpunkt lag die­ses Jahr im Ortsteil Gohr. In einem rol­lie­ren­den System wer­den in den nächs­ten Jahren wei­tere Stadtteile zum Übungsschwerpunkt wer­den. Mit acht vor­nehm­lich ehren­amt­li­chen Einsatzkräften wur­den ins­ge­samt vier Warnbezirke abge­fah­ren. Schwerpunkte waren die Schule und der Kindergarten sowie der Dorfplatz.

Wir dan­ken allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich aktiv betei­ligt und eine Rückmeldung zum Probealarm gege­ben haben“, betont Buchkremer. „Dafür ist so eine Übung schließ­lich da. Wir wer­den alle Bürger-​Hinweise sehr sorg­fäl­tig auf­grei­fen und auswerten.“

Zurzeit wird das Sirenenkonzept hin­sicht­lich der Standorte und Leistung der Sirenen über­ar­bei­tet und auf moderne Sirenentechnik umge­rüs­tet. Standorte, an denen die Sirenen nicht aus­ge­löst haben, wer­den durch eine Fachfirma kontrolliert.

Schwerpunkte waren die Schule und der Kindergarten sowie der Dorfplatz in Gohr. Fotos: Feuerwehr Dormagen
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