+Anzeige: Kaarst – SPD: Sauberkeit und Grünpflege – Baubetriebshof stärken

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+Anzeige – Kaarst – Bei den hun­dert­fa­chen Kontakten mit den Bürgerinnen und Bürgern im Tür-​zu-​Tür Wahlkampf gab es einen Themenkomplex, der in allen Stadtteilen her­vor­stach: Sauberkeit und Grünpflege.

Die Menschen bekla­gen den Unrat auf Straßen und Plätzen und die schon seit Jahren man­gelnde Pflege des städ­ti­schen Grüns, der Straßenränder und der Verkehrsinseln“, erklärt SPD-​Bürgermeisterkandidat Lars Kuhlmeier. Zum Wohlfühlen, Verweilen und Identifizieren mit sei­ner Heimatstadt sei ein gepfleg­tes und ansehn­li­ches Stadtbild unab­ding­bar und die beste Reklame für Kaarst.

Foto: SPD Kaarst

Die bis­he­rige Praxis der Fremdvergabe hat sich nicht bewährt. Daher wer­den wir uns dafür ein­set­zen, dass der Baubetriebshof gestärkt wird und ein Grünflachenamt in der Verwaltung das Ruder in der Sache über­nimmt“, betont Kuhlmeier.

Fraktionsvorsitzende Anneli Palmen betont: „Wir geben fast eine halbe Million Euro pro Jahr für Firmen aus, die die Grünpflege erle­di­gen sol­len. Für die­ses Geld kön­nen wir zehn Mitarbeiter inklu­sive einem Meister ein­stel­len, die dann deut­lich effek­ti­ver arbei­ten können.“

Zudem muss es in der Verwaltung klare Zuständigkeiten, Konzepte und Berichtslinien geben. Derzeit han­gelt man sich vom Baubetriebshof, zum Tiefbauamt, zu den Liegenschaften, zum Steueramt und mög­li­cher­weise auch noch zum Bürgermeisteramt. Und nichts geschieht.

Diesen unhalt­ba­ren Zustand müs­sen wir drin­gend ändern“, for­dert die pla­nungs­po­li­ti­sche Sprecherin Anja Weingran. „In einem Grünflächenamt kön­nen Aufgaben und Knowhow gebün­delt wer­den.“ Umweltausschussvorsitzende Sabine Kühl weist zudem dar­auf hin, dass neben Sauberkeit und Pflege die Stadt auch mit Blick auf den Klimawandel vor gro­ßen Herausforderungen steht.

Wir müs­sen künf­tig Bäume und Pflanzen nach den Aspekten Hitze, Trockenheit und Schadstoffreduzierung wäh­len. Das ist für das städ­ti­sche Kleinklima essen­ti­ell,“ so Kühl.

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