Neue Kooperationspartner für die Ergänzende unab­hän­gige Teilhabeberatung EUTB

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Beratungsstelle Ergänzende unab­hän­gige Teilhabeberatung (EUTB) berei­chert die bestehende Beratungslandschaft im Rhein-​Kreis Neuss seit Herbst 2018. Dafür schlos­sen sich fünf Neusser Träger zu einem Verbund zusammen:

St. Augustinus-​Behindertenhilfe gGmbH, Caritas Sozialdienste Rhein-​Kreis Neuss GmbH, Diakonie Rhein-​Kreis Neuss e.V., Leben und Wohnen Lebenshilfe Rhein-​Kreis Neuss gGmbH und Lebenshilfe Neuss gGmbH.

Die Kooperationspartner SkF Sozialdienst katho­li­scher Frauen e.V. Neuss, SKM Sozialdienst Katholischer Männer Neuss e.V. und die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen in Neuss wer­den jetzt ver­stärkt durch die neu hin­zu­ge­kom­me­nen Unternehmen BBD Berufsbegleitender Dienst im Rhein-​Kreis Neuss gGmbH, GWN Gemeinnützige Werkstätten Neuss GmbH und VARIUS Werkstätten Lebenshilfe Rhein-​Kreis Neuss gGmbH.

Gemeinsam wer­den die Partner auch zukünf­tig kreis­weit zusam­men­ar­bei­ten, um die Teilhabe für alle Menschen am gesell­schaft­li­chen Leben zu ermög­li­chen und ihnen die dafür not­wen­dige Unterstützung zu geben.

Das breite Bündnis aus Verbund- und Kooperationspartnern trägt dazu bei, die EUTB als feste Institution im Rhein-​Kreis Neuss zu ver­an­kern. Weitere Mitstreiter/​-​innen sind ent­spre­chend herz­lich willkommen.

Die Beratungsstelle auf der Friedrichstraße 28 in der Neusser Innenstadt wen­det sich an Erkrankte, Menschen mit Behinderungen sowie von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige und alle inter­es­sier­ten Menschen. Sie erfah­ren in der EUTB Beratung, wel­che Unterstützung die rich­tige sein könnte, um dann an die spe­zia­li­sier­ten Beratungsangebote, an Fachdienste und die Selbsthilfe ver­mit­telt zu werden.

Die EUTB hat damit eine Lotsenfunktion. Sie ergänzt die vor­han­de­nen Angebote sinn­voll, um die Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung wei­ter zu ent­wi­ckeln. Die EUTB ist als nie­der­schwel­li­ges Angebot zu ver­ste­hen, das Beratung im Vorfeld der Beantragung von Leistungen anbie­tet. Die Beratung auf Augenhöhe erfolgt häu­fig von Betroffenen für Betroffene.

Auf der Basis des Bundesteilhabegesetzes und dem darin ver­an­ker­ten Anspruch auf Teilhabe am gesell­schaft­li­chen Leben wird von der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises oder Pflegegrades bis hin zu pas­sen­den sta­tio­nä­ren sowie ambu­lan­ten Angeboten kos­ten­los bera­ten und unterstützt.

(117 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)