Bombenfund in Meerbusch-​Osterath – Sperrung der Bahnstrecke Neuss – Krefeld – Entwarnung

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Osterath – Bei Sondierungsarbeiten auf einem Feld zwi­schen den Straßen „Greit“ und „Ingerweg“ im Meerbuscher Stadtteil Osterath, sowie der Straße „Alte Landwehr“ auf Kaarster Stadtgebiet, ist am Vormittag eine 5‑Zentner-​Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefun­den worden. 

Die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf erfolgt um 14:30 Uhr. Da das Gebiet land­wirt­schaft­lich geprägt ist und sich im Radius von 500 Metern keine Wohnbebauung befin­det, besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Lediglich die Wirtschaftswege im Bereich des Fundortes müs­sen wäh­rend der Entschärfung gesperrt wer­den. Personen dür­fen sich in die­sem Bereich nicht im Freien aufhalten.

Auf Einschränkungen müs­sen sich ab kurz vor 14:30 Uhr jedoch Bahnpendler ein­stel­len. Die Bahnstrecke Neuss – Krefeld muss wäh­rend der Entschärfung des Blindgängers gesperrt wer­den. Betroffen davon sind die Linien RE 7 und RE 10.

Nachtrag;

Eine 5‑Zentner-​Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Freitagvormittag, 4. September, bei Sondierungsarbeiten auf einem Feld zwi­schen den Straßen „Greit“ und „Ingerweg“ im Meerbuscher Stadtteil Osterath, sowie der Straße „Alte Landwehr“ auf Kaarster Stadtgebiet, gefun­den wurde, ist durch Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes erfolg­reich ent­schärft worden.

Es war bereits das zweite Mal im Laufe die­ser Woche, dass die Entschärfer in Osterath tätig wer­den muss­ten. Erst am Mittwoch war in der Nähe der Meerbuscher Straße eine ame­ri­ka­ni­sche 5‑Zentner-​Bombe gefun­den und unschäd­lich gemacht wor­den. Mehrere hun­dert Menschen muss­ten den Gefahrenbereich verlassen.

Beim neu­er­li­chen Bombenfund bestand glück­li­cher­weise zu kei­nem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung, da das Gebiet land­wirt­schaft­lich geprägt ist und sich im Radius von 500 Metern keine Wohnbebauung befin­det. Lediglich einige Wirtschaftswege im Bereich des Fundortes muss­ten wäh­rend der Entschärfung durch Mitarbeiter des städ­ti­schen Bauhofs gesperrt wer­den. Personen durf­ten sich in die­sem Bereich nicht im Freien auf­hal­ten. Allerdings muss­ten sich Bahnpendler auf dem Weg ins Wochenende in Geduld üben.

Die Bahnstrecke Neuss – Krefeld, die unmit­tel­bar am Fundort der Bombe vor­bei­führt, musste in der Zeit der Entschärfung von 14:30 Uhr bis 15:10 Uhr gesperrt wer­den. Betroffen davon waren die Linien RE 7 und RE 10.

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