Grevenbroich – Briefwahl steigt wei­ter – Hinweis auf Regelung in den Wahllokalen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Die Zahl der Briefwahlanträge liegt in Grevenbroich inzwi­schen bei 12.500. Bereits drei Wochen vor der Wahl wurde die Gesamtzahl der letz­ten Kommunalwahl erreicht.

Insgesamt rech­net die Stadt mit rund 15.000 Briefwahlanträgen. Die Beantragung geht auch ganz bequem online oder per E‑Mail unter wahlen@grevenbroich.de. Auch per­sön­lich kann der Antrag gestellt wer­den im Alten Rathaus, Am Markt 1, 41515 Grevenbroich.

Die Möglichkeit vor Ort zu wäh­len besteht dar­über hin­aus auch. Hierbei sind der Personalausweis oder Reisepass sowie ein eige­ner Stift und ein Mund- und Nasenschutz mitzubringen.

Die Öffnungszeiten des Wahlamtes lauten:

  • Montag und Dienstag 08:00 – 16:00 Uhr
  • Mittwoch und Freitag 08:00 – 12:30 Uhr
  • Donnerstag 08:00 – 17:00 Uhr

Eine tele­fo­ni­sche Beantragung ist hin­ge­gen nicht möglich.

Gemäß § 19 Abs. 4 KWahlO kön­nen Wahlscheine nur bis 11. September 2020 um 18:00 Uhr bean­tragt wer­den. Die Postlaufzeiten sind zu beach­ten. Bedingt durch die Corvid-​19 Pandemie hatte die Stadt mit die­ser deut­lich höhe­ren Zahl an Briefwahlanträgen gerech­net und ent­spre­chende Vorkehrungen getroffen.

Zudem wurde aktiv zur Nutzung der Briefwahl auf­ge­ru­fen, um die Wahllokale zu ent­las­ten. Deren Zahl wurde von 49 auf 33 redu­ziert. Für die Wahllokale hat die Verwaltung ein Konzept zum Schutze der Wählerinnen und Wähler sowie der Mitglieder der Wahlvorstände ent­wor­fen. Dieses Konzept beinhal­tet unter ande­rem, dass die Wählerinnen und Wähler gehal­ten sind, ihren per­sön­li­chen Mund- und Nasenschutz am Wahltag zum Wahllokal mitzuführen.

Die Wahlvorstände sind ange­wie­sen, die von der Verwaltung vor­ge­ge­ben Hygienemaßnahmen ein­zu­hal­ten. Der Zugang ins Wahlgebäude wird koor­di­niert, damit sich nicht zu viele Wählerinnen und Wähler gleich­zei­tig im Wahllokal befin­den. Innerhalb des Wahllokals wird ein Leitsystem umge­setzt, das die direkte Begegnung von Wählerinnen und Wählern ver­hin­dern soll.

Gleichwohl ist jede/​r Wähler/​in ange­hal­ten, ihren/​seinen eige­nen Kugelschreiber mit­zu­brin­gen. Desinfizierte Kugelschreiber, Mund- und Nasenschutz sowie Desinfektionsmittel ste­hen dar­über hin­aus selbst­ver­ständ­lich zur Verfügung.

(151 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)