Grevenbroich: Verkehrsbeeinträchtigungen durch Dieselspur

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„gv” ](FW Grevenbroich) Eine mehr als ein Kilometer lange Dieselspur zog sich am Montagnachmittag von der Stadtmitte bis in die Südstadt. Mehrere Straßen muss­ten teil­weise gesperrt und auf­wen­dig gerei­nigt werden. 

Nach rund drei Stunden konnte die Feuerwehr den Einsatz been­den. Die betrof­fe­nen Straßen sind aller­dings wei­ter­hin wegen Rutschgefahr nur teil­weise befahr­bar. Das Ordnungsamt der Stadt ist vor Ort. Gegen 16.20 Uhr erhielt die Feuerwehr Grevenbroich Kenntnis über eine län­gere Dieselspur im Stadtgebiet.

Von der Karl-​Oberbach-​Straße über Auf der Schanze, der Neuenhausener Straße und der Kolpingstraße stell­ten die Einsatzkräfte eine erheb­li­che Verschmutzung fest. Vier Einsatzkräfte ver­teil­ten große Mengen Bindemittel auf der Fahrbahn. Ein Ölspurfahrzeug nahm das ver­un­rei­nigte Bindemittel anschlie­ßend auf. Die vier Straßen zwi­schen der Stadtmitte und der Südstadt muss­ten teil­weise gesperrt werden.

Nach drei Stunden konnte der Einsatz been­det wer­den. Die Polizei war vor Ort. Ein Verursacher konnte bis­lang, nach Kenntnis der Feuerwehr, nicht ermit­telt wer­den. Neben der haupt­amt­li­chen Wache waren auch die ehren­amt­li­chen Kräfte der Einheit Stadtmitte alar­miert. Diese ersetz­ten die vier Florianer, wel­che über län­gere Zeit im Einsatz gebun­den waren.

Während der Aufnahme der Dieselspur musste das Hilfeleistungslöschfahrzeug der haupt­amt­li­chen Wache zu einem wei­te­ren Einsatz aus­rü­cken. In Orken muss­ten an der Düsseldorfer Straße eben­falls Betriebsmittel nach einem Verkehrsunfall auf­ge­nom­men werden.

Feuerwehr nimmt das ver­un­rei­nigte Bindemittel auf. FOTO: Feuerwehr Grevenbroich
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