Kaarst – Briefwahl zur Kommunalwahl 2020 – Wahlbüro fast überlastet

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„kaa” ]In 17 Tagen ist Kommunalwahl. Es war klar, dass Corona sich auch auf das Wahlverhalten der Kaarster Bürger aus­wir­ken wird. „Dennoch haben uns die tat­säch­li­chen Zahlen bei der Briefwahl über­rascht“, sagt Wahlbüro-​Leiter Stefan Eickels. 

2.400 Briefwahlunterlagen wur­den bereits per Post zuge­stellt. Weitere 1.000 Anträge wer­den der­zeit bear­bei­tet. „Bis zum Wahlsonntag wer­den wir vor­aus­sicht­lich rund 5.000 Briefwähler haben. Normal wären 3.000 Briefwähler“, sagt Eickels.

35.000 Kaarsterinnen und Kaarster sind auf­ge­ru­fen, über die/​den nächs­ten BürgermeisterIn, den nächs­ten Stadtrat, den Kreistag und den nächs­ten Landrat abstim­men. 14.000 Wahlberechtigte kön­nen zudem den Seniorenbeirat wählen. 

Hat die noch amtie­rende Bürgermeisterin Frau Dr. Ulrike Nienhaus (CDU) es ver­säumt, in Ihrem Verantwortungsbereich ent­spre­chende Vorsorge zu tref­fen? Das sich die Corona-​Krise auch auf das Wahlverhalten aus­wir­ken wird, war früh­zei­tig zu erwar­ten. Wahlbüro-​Leiter Stefan Eickels ver­sucht zu beru­hi­gen: „Alle Briefwahlunterlagen wer­den recht­zei­tig zuge­stellt.“ Und wenn nicht, bleibt noch der Gang zur Wahlurne.

Die Briefwahl kann bis zum 11. September um 18.00 Uhr bean­tragt wer­den. Das Wahlbüro bit­tet um eine früh­zei­tige Beantragung. Das geht per E‑Mail unter Angabe aller per­sön­li­chen Daten an: henrike.skoda@kaarst.de.

Auch per Fax kön­nen die Unterlagen unter 02131 9877–206 bean­tragt wer­den. Auch der Antrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung kann genutzt wer­den In allen Fällen muss ange­ge­ben wer­den, ob die Briefwahl auch für eine mög­li­che Stichwahl am 27. September bean­tragt wird.

Eine tele­fo­ni­sche Beantragung ist nicht möglich.

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