Meerbusch – Stadtwerke behe­ben Wasserstörung

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„mee” ]Am 18. August kam es in den Ortsteilen Strümp, Lank, Bösinghoven, Nierst und teils von Büderich zu einem rund ein­stün­di­gen Ausfall der Wasserversorgung. Grund hier­für war ein Stromausfall der Umspannanlage in Lank. 

Am Dienstagnachmittag kam so eini­ges bei uns zusam­men“, kom­men­tiert Lars Lohrberg, tech­ni­scher Leiter bei den Stadtwerken Meerbusch die gest­rige Störung in der Wasserversorgung.

Ursache war ein schwer­wie­gen­der Kurzschluss in einer Kläranlage der Stadt Düsseldorf gegen 15 Uhr. Diese Kläranlage wird durch die Umspannanlage der Stadtwerke in Lank ver­sorgt. Infolge des Kurzschlusses kam es zu einem kurz­zei­ti­gen Spannungsabfall im gesam­ten Versorgungsgebiet die­ser Umspannanlage. Der Spannungseinbruch vers­ur­sachte wie­derum den Ausfall eini­ger sen­si­bler Stromverbraucher, wie Steuerungsanlagen, Ampeln usw.

Auch die Pumpen im Wasserwerk Lank waren davon betrof­fen. Nachdem sie sich durch den Spannungsabfall auto­ma­tisch abschal­te­ten, muss­ten sie lang­sam wie­der hoch­ge­fah­ren wer­den. Diese nahm gut eine Stunde in Anspruch. Während die­ser Zeit konn­ten die Ortsteile Strümp, Lank, Nierst, Bösinghoven und Teile von Büderich gar nicht oder nur mit ver­min­der­tem Wasserdruck mit Trinkwasser ver­sorgt werden.

Zusätzlich pro­ble­ma­tisch war, dass zum Zeitpunkt der Wasserstörung auch die Störungs- und Notdienstnummer über­las­tet sowie die Website der Stadtwerke Meerbusch kurz­fris­tig off­line waren. Nachdem die Website wie­der online war, haben die Stadtwerke eine ent­spre­chende Störungsmeldung veröffentlicht.

Um 16 Uhr mel­de­ten die Stadtwerke Entwarnung. Zu die­sem Zeitpunkt konn­ten alle betrof­fe­nen Ortsteile wie­der mit Trinkwasser in der gewohn­ten Qualität ver­sorgt werden.

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