Unwetter und Brände: Kreisbrandmeister Norbert Lange dankt den Einsatzkräften

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„r‑kn” ]Der Rhein-​Kreis Neuss ist jetzt drei Mal von Unwettern mit Starkregen getrof­fen wor­den. Die Feuerwehren in Kaarst und Neuss muss­ten zudem Brandeinsätze grö­ße­ren Umfangs bewältigen. 

Besonders am Dienstag (113 Feuerwehreinsätze), Donnerstag (298) und Samstag (409) ver­gan­ge­ner Woche waren die Feuerwehrleute durch das hohe Einsatzaufkommen sehr belas­tet. Die Mitarbeiter in der Kreisleitstelle hat­ten an die­sen drei Tagen ins­ge­samt über 2500 Einsätze zu disponieren.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit bezie­hungs­weise Schwüle stell­ten die Einsätze phy­sisch eine hohe Belastung dar”, betonte Kreisbrandmeister Norbert Lange. „Nur durch den beson­de­ren Einsatz aller Beteiligten war es mög­lich, die Flächenlagen abzu­ar­bei­ten und mög­lichst vie­len Bürgerinnen und Bürgern schnelle Hilfe zu leis­ten. Hierfür möchte ich mich bei allen Beteiligten bedan­ken, die durch ihren per­sön­li­chen Einsatz diese beson­dere Leistung mög­lich gemacht haben”, so Lange.

Besonders erwähnt der Kreisbrandmeister die schnelle Hilfe der Feuerwehren der Kommunen im Rhein-​Kreis Neuss unter­ein­an­der. Bereits ohne vor­ge­ge­bene Organisationsform hat­ten Feuerwehren, die Kräfte und Einsatzmittel zur Verfügung stel­len konn­ten, diese in den Städten ange­bo­ten, die eine beson­dere Häufung von Einsätzen zu ver­zeich­nen hat­ten. „Das ist gelebte Kreisgemeinschaft”, urteilt Lange.

Der Rettungsdienst hat bei meh­re­ren Einsätzen den Eigenschutz der Feuerwehrleute sicher­ge­stellt, und die Hilfsorganisationen sorg­ten für die Versorgung der Einsatzkräfte. Außerdem unter­stütz­ten Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks die Feuerwehr bei der Abarbeitung der Vielzahl von Einsätzen. Fünf Feuerwehrangehörige wur­den bei den Unwetter-​Einsätzen leicht verletzt.

(44 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)