Kaarst – Stadt prüft Kanalnetz nach Starkregen

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„kaa” ]Vor allem im Ortsteil Kaarst stan­den am Samstag und auch am Sonntag einige Keller und Straßen unter Wasser. 

Die Stadt prüft der­zeit die Ursachen und unter­sucht dabei sowohl die tat­säch­li­chen Niederschlagsmengen, als auch die Wirksamkeit des Kanalnetzes. Insbesondere das Starkregen-​Ereignis am Samstag hatte das System punk­tu­ell über­for­dert, das bele­gen auch die ein­ge­gan­ge­nen und immer noch ein­ge­hen­den Rückmeldungen der Betroffenen.

Diese Rückmeldungen wird die Stadt auch in die Bewertung der Ereignisse vom Wochenende ein­be­zie­hen. Uwe Schielke, Leiter des Bereichs Tiefbau, will das Kanalnetz lang­fris­tig noch bes­ser auf extreme Wetterlagen vor­be­rei­ten: „Dies wird ein Projekt der nächs­ten Jahre. Unser Kanalnetz ist gut, der Abfluss funk­tio­niert fast über­all sehr effek­tiv und störungsfrei.

Kurzfristig wer­den wir den­noch in Senken bei sol­chen Niederschlägen einen Rückstau nicht aus­schlie­ßen kön­nen. Unsere Aufgabe ist es, im Service für die betrof­fe­nen Bürger eine Beratung zu Vorsichtsmaßnahmen anzubieten.“

Kurzfristig kön­nen sich inter­es­sierte Bürger auf der Homepage www​.abwas​ser​netz​werk​rhein​land​.nrw/​s​t​a​r​k​r​e​g​e​n​v​o​r​s​o​rge zum Thema Starkregenrisiko über häu­fige Fragen und sinn­volle Vorbeugemaßnahmen informieren.

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