Meerbusch – Feuerwehr rückt zu 30 Einsätzen aus

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„mee” ] Am Dienstagabend zog gegen 21:15 Uhr ein kräf­ti­ges Gewitterband auch über Meerbusch und ver­ur­sachte ins­ge­samt 30 Einsätze für die Feuerwehr Meerbusch. 

Kurz dar­auf wur­den alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch alar­miert und die Einsatzfahrzeuge in den Gerätehäusern besetzt. Fast alle Einsatzstellen lagen dabei im Büdericher Süden, links und rechts der Römerstraße. Auf dem Finkenweg und Am Kapittelsbusch waren zeit­weise meh­ren Einheiten gleich­zei­tig an ver­schie­de­nen Stellen im Einsatz.

Hauptsächlich waren tie­fer­ge­le­gene Gebäudebereiche mit Wasser voll­ge­lau­fen. Die Feuerwehr setzte vie­ler Orts Tauchpumpen, Besen und Abzieher ein, um das Wasser aus Kellern, Souterrainwohnungen oder Garagen zu pum­pen. Auf der Niederdonker Straße, die teil­weise durch den Starkregen eben­falls über­flu­tet war, öff­ne­ten die Einsatzkräfte vier Gullys, rei­nig­ten diese und sorgte somit für ein Abfließen des Wassers.

Die rund 100 Frauen und Männer der Meerbuscher Wehr hat­ten kurz nach Mitternacht die letz­ten Einsätze abge­ar­bei­tet. Im Verlauf der Nacht zum Mittwoch kamen in Meerbusch keine wei­te­ren Einsätze mehr hinzu.

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