Jüchen – Photovoltaikanlage: Ertrag auf dem Rathausdach

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Robert Schilken, Herausgeber



[sc name=„jue” ]Der Hochsommer hat auch Jüchen erreicht. Die Hitze und die vie­len Sonnenstunden, die für die Umwelt und den Menschen belas­tend ist, hat auch posi­tive Seiten.

Die ver­gan­gene Woche war, bedingt durch die vie­len Sonnenstunden, eine der ertrag­reichs­ten seit dem Bau der Photovoltaikanlage im Frühjahr 2019. Insgesamt wur­den bis­her mehr als 37.500 kWh Strom erzeugt. Dies ent­spricht einer CO2 Einsparung von ca. 22 Tonnen und dem Jahresverbrauch von mehr als 10 Drei-​Personen-​Haushalten. Die erzeugte Strommenge hat einen Einkaufswert mehr als 8.000 €.

Besonders inter­es­sant ist, dass der Sonnenmonat August noch fast ganz zur Stromerzeugung zur Verfügung steht und auch die Sonne im Herbst und Winter ihren Beitrag leis­ten wer­den. „Die Solaranlage hat aktu­ell das Ziel für das Jahr 2020 bereits zu 80 % erreicht,“ so der Jüchener Klimaschutzmanager Jan Daley Kübel.

Der Großteil der erzeug­ten Energie wird im Rathaus selbst ver­braucht. An den Wochenenden und Feiertagen, wo im Rathaus kaum Strom ver­braucht wird, lie­fert die Photovoltaikanlage Strom für die Jüchener Bürgerinnen und Bürger, da die­ser ins Netz ein­ge­speist wird.

Für Jan Daley Kübel sind Photovoltaikanlagen wei­ter­hin lukra­tiv, vor allem für die Umwelt und den städ­ti­schen Haushalt. Dafür sorgt auf der einen Seite die Aufhebung der Begrenzung der Bundesförderung für ein­ge­speis­ten Strom, auf der ande­ren Seite der schnell vor­an­schrei­tende Klimawandel. Um die­sen zu stop­pen muss in nach­hal­tige Technologien inves­tiert und der Klimaschutz auch im täg­li­che Leben inte­griert werden.

Für Fragen zum Thema Klimaschutz steht der Jüchener Klimaschutzmanager Jan Daley Kübel unter der Tel.-Nr. 02165 /​915 ‑ 6008 bzw. per mail Jan.Kuebel@Juechen.de zur Verfügung.

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