Neuss/​Grevenbroich: Flucht vor der Polizei – Mutmaßliche Einbrecher ver­un­glü­cken bei Unfall

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Sie können Ihre Zuwendung über "LaterPay", "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber

Weitere Infos hier oder hier:


Lokale Nachrichten aus und für den Rhein-Kreis Neuss
Ihre Unterstützung sichert den Fortbestand unabhängiger Lokalnachrichten von Klartext-Ne.de
€20,00
€50,00
€100,00
Powered by

Neuss, Grevenbroich (ots) Ein gro­ßes Aufgebot von Polizeikräften fahn­dete am Mittwoch (5.8.), ab etwa 12 Uhr, nach flüch­ti­gen Wohnungseinbrechern.

Nach ers­ten Informationen hatte ein Anwohner der Tokiostraße in Neuss-​Holzheim den unge­be­te­nen Besuch in sei­nem Haus über­rascht. Das Trio ent­fernte sich, wurde aber von Zeugen beob­ach­tet, wie es in einen dunk­len Wagen stieg.

Mehrere Streifenwagen, ein Polizeihubschrauber und Polizeisuchhunde betei­lig­ten sich an der sofort ein­ge­lei­te­ten Fahndung nach den Verdächtigen. Die Spur der Flüchtenden konnte kurz dar­auf auf­ge­nom­men wer­den. An der Landstraße 154 geriet das mut­maß­li­che Täterfahrzeug ins Visier einer Streifenwagenbesatzung.

Doch die Verdächtigen hat­ten offen­bar nicht die Absicht, sich fest­neh­men zu las­sen, son­dern flüch­te­ten in Richtung Bundesstraße 230 und spä­ter über die Landstraße 361. Die Insassen des flüch­ten­den Pkw ent­le­dig­ten sich zwi­schen­zeit­lich eini­ger Gegenstände. Ob es sich um Tatwerkzeuge, Beute oder sons­tige beweis­kräf­tige Stücke han­delt, wird durch den Einsatz eines Polizeihundes geklärt.

Die Flucht der Verdächtigen endete abrupt, nahe des Gilverather Hofs, als sie offen­bar die Kontrolle über den Wagen ver­lo­ren und eine Böschung herab stürz­ten. Trotz, wie sich spä­ter her­aus­stellte, offen­bar schwe­rer Verletzungen flüch­te­ten die Fahrzeuginsassen zu Fuß in ein angren­zen­des Feld bezie­hungs­weise in Richtung Erft, konn­ten aber wenig spä­ter gestellt und zur medi­zi­ni­schen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht wer­den.

Die Unfallaufnahme und gleich­zei­tig Beweissicherung, zu deren Zweck die Landstraße 361 zwi­schen­zeit­lich gesperrt wurde sowie die wei­te­ren Ermittlungen zum Sachverhalt dau­ern der­zeit noch an.

(536 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)