Kaarst – Trockenheit: Patenschaft für Bewässerungssäcke

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Auch die Kaarster Bäume lei­den unter der anhal­ten­den Trockenheit. In den obe­ren Bodenschichten sind die Wasservorräte erschöpft. Insbesondere junge und flach wur­zelnde Bäume kön­nen kaum aus­rei­chend Wasser aus dem Boden ziehen.

In der Folge ster­ben sie ab oder wer­den ver­mehrt durch Pilze und Insekten befal­len. Die Stadt Kaarst reagiert lang­fris­tig bei Neupflanzungen im inner­städ­ti­schen Bereich mit der Auswahl kli­ma­re­sis­ten­te­rer Baumarten und Anpassung der Beete. Kurzfristig sol­len nun soge­nannte Bewässerungssäcke zum Einsatz kommen.

100 die­ser Säcke hat die Stadt Kaarst beschafft. Nun haben die Kaarster Bürger die Möglichkeit, eine Patenschaft für einen oder meh­rere die­ser Säcke zu über­neh­men. Die Bewässerungssäcke haben ein Fassungsvermögen von bis zu 85 Litern. Über kleine Löcher geben die Säcke das Wasser über meh­rere Stunden ab.

Wer Interesse an einer Patenschaft, kann sich bei Umweltingenieurin Ann-​Kathrin Esch (02131 987 864; annkathrin.esch@kaarst.de mel­den. Für alle Säcke, die nicht im Rahmen einer Partnerschaft befüllt wer­den, über­nimmt der städ­ti­sche Baubetriebshof die Bewässerung der voll­stän­dig recy­cel­ba­ren Säcke.

Umweltingenieurin
Ann-​Kathrin Esch mit einem Wassersack. Foto: Stadt Kaarst
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